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Tennis

22.08.2020

„Man spürt die Begeisterung der Kids“

Strahlende Gesichter: Jugendwart Michael Seeber (links) und Abteilungsleiter Johannes Geier (rechts) freuen sich mit ihren „Jung-Stars“ Florian Geier (Zweiter von links) und Oskar Wasilesku (Zweiter von rechts).
Bild: Geier

Nachwuchs-Asse des TSV Ober-/Unterhausen ermitteln in spannenden Partien ihre Vereinsmeister. Von Jugendwart Michael Seeber gibt es jede Menge Lob

Bei herrlichem Wetter haben die Nachwuchs-Tennisspieler des TSV Ober-/Unterhausen ihre Vereinsmeister ermittelt. Im Kleinfeld-Wettbewerb U9+ lieferten sich Florian Geier und Oskar Wasilesku ein packendes Endspiel, das an Spannung kaum zu überbieten war. Die Begegnung war bis zum Schluss vollkommen offen. Die beiden Nachwuchs-Cracks zeigten in langen und hart umkämpften Ballwechseln ihr ganzes spielerisches Können. Schlussendlich setzte sich Geier knapp mit 5:3, 3:5, 10:8 durch und sicherte sich somit den Titel. Platz drei ging an Oliver Bokhobza.

Bei den Bambini U12 duellierte sich das Meisterteam der diesjährigen Punktrunde nunmehr vereinsintern. Lukas Geier ging als Favorit ins Rennen und wurde seiner Rolle gerecht. Er krönte eine tolle Saison mit drei Siegen und gewann verdient den Vereinsmeistertitel. Raluca Burla holte sich mit zwei Erfolgen aus drei Partien Platz zwei. Sie hatte in einem spannenden und umkämpften Match gegen die drittplatzierte Ewa Krzyzanowski im Match-Tie-Break knapp die Nase vorne.

Auch für die Kleinsten, denen das Spiel im Kleinfeld noch nicht so leicht von der Hand ging, war etwas geboten. Bei verschiedenen Motorik- und Spiel-Übungen konnten die Kinder ihren Spaß am Tennissport ausleben. Nach dem Motto „Dabeisein ist alles“ gingen alle Nachwuchs-Talente als Sieger vom Platz.

Abteilungsleiter Johannes Geier und Jugendwart Michael Seeber waren sichtlich begeistert von den Leistungen der Kinder. „Man spürt die Begeisterung der Kids. Die Teilnahme an der Punktrunde gab allen noch einmal einen unglaublichen Motivationsschub. Die Kinder haben durch die Spielpraxis und Wettkampf-Erfahrung im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Leistungssprung gemacht“, schwärmte Seeber nach den Final-Aufeinandertreffen.

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