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09.05.2015

Sieg und Remis zum Saisonauftakt

Teams des TC am Brandl mit positiver Bilanz

Abgesehen von dem etwas durchwachsenen Wetter glückte der Saisonauftakt beim TC am Brandl. Auch wenn zunächst nur die Damen 50 und Knaben 16 zum Einsatz kamen, konnten sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen.

Bei ihrem ersten Punktspiel auswärts gegen den TC Rot-Weiß Nördlingen 2 (neben dem Aufstieg in die Bezirksklasse 1 treten die Neuburger Damen 50 ab diesem Jahr auch eine Altersklasse höher an) fuhr man gleich ein Unentschieden ein. Während Elvira Dilg (6:2, 6:2) und Gabi Bruhn (6:4, 6:4) souverän gewannen, mussten sich Christine Stempfle (4:6, 3:6) und Jutta Egen (6:2, 2:6, 8:10) geschlagen geben. Die deutliche Überlegenheit von Dilg/Bruhn im Doppel (6:1, 6:0) sicherte bereits das Remis. Leni Lug/Christine Stempfle verpassten den Doppel-Erfolg erneut im Match-Tiebreak (6:3, 4:6, 6:10), womit auch der Gesamtsieg vergeben war.

Positiver fällt die Bilanz bei den Knaben 16 aus, die gegen den SSV Anhausen antraten. Lediglich der an „Eins“ gesetzte Oliver Herrling hatte im Einzel das Nachsehen (0:6, 3:6). Seine Teamkollegen Stefan Ziegler (6:1, 6:4), Manuel Hell (6:0, 6:2) und Constanze Heckel (6:4, 6:3) wurden sofort für das fleißige Wintertraining mit drei souveränen Siegen belohnt. Ziegler/Heckel entschieden im Zweier-Doppel (6:2, 7:6) die gesamte Begegnung für den TC am Brandl, während sich Herrling/Hell nach spannendem Kampf nicht gegen ihre Gegner durchsetzen konnten (6:4, 3:6, 8:10).

Alle anderen gemeldeten Mannschaften starten erst an diesem Wochenende in die neue Saison. Eine Vorbereitung der „besonderen Art“ absolvierte dabei das Damen-Team. Die Spielerinnen verbrachten mit den beiden Trainern Mathias Schiele und Sebastian Jocham, die zusammen das „Fitballness“-Programm entwickelt haben und damit mittlerweile vor allem in Fußball-Kreisen bekannt sind, einen Trainingstag auf der Klub-Anlage an der Donau. In schweißtreibenden und kognitiv anspruchsvollen Aufgabeneinheiten, die speziell auf den Tennissport abgestimmt waren, brachten die beiden lizenzierten Coaches die Sportler teilweise an ihre Grenzen, wobei der Spaß auch nie zu kurz kam.

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