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Tennis

01.06.2018

Souveräne „Brandler“

Herren 65 besiegen Grafrath

Mit einem 5:1-Erfolg gegen den TC Grafrath liegen die Herren 65 des TC am Brandl weiter auf Aufstiegskurs. Auch die Jüngsten des Vereins konnten ihre Begegnung gewinnen.

lHerren 65, Landesliga: TC am Brandl – TC Grafrath 5:1: Das erklärte Ziel, den direkten Aufstieg, verfolgen die Herren und sind aktuell Tabellenführer. Mit Bernd Herrle (6:0, 6:0), Robert Miesl (6:3, 6:2) und Anton Öxler (6:3, 4:6, 10:6) legten die Brandler drei Partien vor. Aber die Gäste hielten sich nach der Niederlage von Gerhard Hollmann (4:6, 3:6) in der Begegnung. Mit dem Einsatz der Neuburger Nummer Eins, Arnold Müller, im Doppel war Bernd Herrle (3:6, 6:2, 10:6) unbesiegbar. Auch Miesl / Schermer machten kurzen Prozess (6:4, 6:3).

lHerren 70, Bezirksliga: Neu-Ulmer TK Blau-Weiss -TC am Brandl 0:6: Musste man zum ursprünglichen Termin wetterbedingt unverrichteter Dinge wieder die Heimfahrt antreten, war die Motivation beim Ersatztermin umso größer: Arnold Müller (6:1, 6:3), Klaus Herrmann (6:0, 6:2), Heinz Richter (6:0, 6:3) und Günter Neumaier (6:0, 6:2) bewiesen allesamt ihre Klasse. Richter/Neumaier (6:0, 6:1) und Reichel/Egen (6:3, 7:6) standen der Mannschaftsleistung im Einzel in den Doppeln in nichts nach.

lMidcourt 10, Kreisklasse 1: TC am Brandl – TC Schiltberg 20:0: Einen makellosen Auftakt erwischte das Midcourt-Team. Konstantin von der Grün (6:0), Valentina Berneisch (6:0), Tessa Blankenhorn (6:0) und Leonardo Minucci (6:0) traten selbstbewusst auf und ließen ihren Gegnern kein einziges Spiel. Auch die Leistung des Nachwuchses in den Doppeln mit von der Grün/Minucci und Berneisch / Blankenhorn waren gleichermaßen beeindruckend. Auch die Motorik-Wettbewerbe (8:0) unterstrichen die deutliche Überlegenheit.

lFreizeit-Herren Doppel 60, Kreisklasse 1: EC SG Donauwörth – TC am Brandl 1:3: Walter Nauderer und Helmut Kumpfe bildeten ein perfekt eingespieltes Paar, denn in beiden angetretenen Begegnungen (6:2, 6:4 und 6:0, 6:0) hatten sie keine Mühe. Peter Burkert und Erwin Würmseher verfügten zunächst noch über die gleiche Leichtigkeit (7:6, 6:3), hatten aber letztendlich nicht das nötige Quäntchen Glück (6:4, 1:6, 7:10), um auch das vierte Spiel zu gewinnen.

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