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Kegeln

13.02.2015

„Zweite“ siegt nach Zitterpartie

Holzzahl entscheidet Begegnung für Männer des SKC Neuburg. Warum die „Erste“ deutlich gewinnt, es für die „Vierte“ nichts zu holen gibt und die Frauenteams ohne Sieg bleiben

Während die erste Herrenmannschaft der Neuburger Kegler überlegen gewinnt, legt die „Zweite“ eine Zitterpartie hin. Die dritte und vierte Mannschaft verlieren auswärts. Ohne Sieg blieben die Frauenmannschaften.

Die erste Herrengarnitur startete mit Karl-Heinz Förg (498) und Tagessieger Stephan Röder (574) und sicherte sich mit etwas Hilfe durch Fortuna zwei wertvolle Punkte. Rudi Reichart (513) und Peter Hirschmüller (518) holten einen weiteren Zähler. Zudem lag der Holzvorteil mit 38 Zählern bei Neuburg. Erst nach dem letzten Wechsel gelang durch Hermann Hoyng (534) und Klaus Weidl (501) ein deutlicher Zuwachs von 72 Zählern bei ausgeglichener Punkteverteilung nach Bahngewinne. ´

Glücklich ins Unentschieden rettete sich die erste Damenmannschaft. Gisela Thulke (498) und Martina Wäcker (501) erspielten ein Vorsprung durch Bahngewinne und 38 Holz. Brigitte Faude (447) und Angela Veitinger (489) verloren zwar einige Zähler, mit 16 verbleibenden gelang aber gerade noch der Ausgleich.

Die spannendste Partie des Tages lieferte die Zweite Herren ab. Tagessieger Ronald Kerner (560) gewann alle vier Bahnen deutlich. Werner Reng (457) konnte sich nicht durchsetzen und unterlag mit 18 Zählern. Nach dem Wechsel behielt Fritz Heggenstaller (517) mit einem leichten Vorsprung von elf Holz die Oberhand. Roland Thumm (472) war hingegen deutlich unterlegen. Somit entschied der knappe Vorsprung bei der Holzzahl von 2006:2002 die Partie für den SKC Neuburg.

Nichts zu holen gab es für die dritte Herrengarnitur. Der einzige Lichtblick auf Neuburger Seite war Nick Walter (493), der seinen Punkt ablieferte. Manfred Karl (438) ging leer aus, somit lagen die Neuburger zur Halbzeit mit 14 Holz in Führung. Nach dem Wechsel ging Peter Hamp (460) mit leichtem Holzvorteil von den Bahnen, während Günter Bertram (426) an diesem Tag überhaupt nichts gelang.

Nach längerer Pause musste Ersatzspielerin Erika Ganshorn (516) wieder mal ran. Verlernt hat sie nichts, nahm sie doch ihrer Gegnerin gleich 35 Holz ab. Rosi Batek (414) war selber nicht zufrieden mit ihrer Leistung. Nach dem Wechsel musste Erika Weigl (511) den Punkt abgeben. Eva Godl (464) erzielte zwar ebenso eine respektable Holzzahl, ihre Gegnerin war allerdings ohne Fehl und Tadel deutlich überlegen.

Rita Huber-Schilling (436) rettete sich mit vier Bahngewinnen und 84 Holz ins sichere Lager. Anna Löster (445) traf auf eine ungleich schwerere Gegnerin und blieb punktlos. Nach dem Wechsel kamen Anna Meyer (450) und Christina Höppler (420) buchstäblich unter die Räder.

Diese Begegnung wurde bereits zu Beginn verloren. Gerd Faude (396) brachte überhaupt nichts zustande, was annähernd mit Sportkegeln in Verbindung gebracht werden kann. Konrad Meyer (457) errang den ersten Punkt überlegen. Wolfgang Thulke (471) hatte eine harte Nuss zu knacken, errang daher keinen Punkt. Erst Siegfried Zwiersch (499) konnte wieder auftrumpfen und kegelte deutlich besser als sein Gegenspieler.

Der Kegelnachwuchs bot wieder einmal ein sehenswertes Spiel. Katharina Peschke (473) hatte gegen Stefan Haberle (382) keine Mühe und siegte über alle vier Bahnen. Lara Denzel (412) konnte nicht genug gegen Manuel Hell (466) aufbieten und musste sich geschlagen geben. Im letzten Durchgang setzte sich Tobias Walter (440) deutlich gegen Florian Bruszt (384) durch und machte alles klar.

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