Am Wochenende machte sich der Jugend-Sechser des Radfahrervereins Burgheim – bestehend aus Sophia Loge, Hannah Reitschuster, Veronika Hofgärtner, Julia Loge, Sophia Appel und Pia Roller – auf den Weg nach Moers, um dort bei der deutschen Meisterschaft im Kunst- und Einradfahren an den Start zu gehen. Nach drei erfolgreich absolvierten Qualifikations-Wettkämpfen bildeten diese nationalen Titelkämpfe nicht nur den Abschluss der Saison, sondern zugleich den Höhepunkt eines intensiven Wettkampfjahres.
Mit großer Vorfreude reiste die Mannschaft gemeinsam mit ihrer Trainerin Lisa Schmid bereits am Vortag an, um ein letztes Training auf der Wettkampffläche zu absolvieren. Nachdem sie sich mit den Gegebenheiten vertraut gemacht und an den letzten Feinheiten gearbeitet hatte, ließ das Team den Abend gemeinsam mit dem mitgereisten Fanklub entspannt ausklingen. Als es am nächsten Tag in die Halle ging, stieg die Nervosität spürbar. Zugleich wuchs aber auch die Vorfreude auf dieses besondere Event. Vor Ort erwartete die Sportlerinnen eine gut gefüllte Halle mit zahlreichen Zuschauern und liebevoll gestalteten Motivationsplakaten. Auch die mitgereisten Anhänger zeigten vollen Einsatz: Mit einem großen, auffälligen Plakat sorgten sie für einen zusätzlichen Motivationsschub bei den Mädchen.
Großes Grinsen in den Gesichtern
Nun war es endlich so weit und die Burgheimerinnen durften ihr Können vor dem Kampfgericht präsentieren. Konzentriert und fokussiert betraten die Sportlerinnen die Fahrfläche mit dem Ziel, eine möglichst fehlerfreie Kür zu zeigen. Nach dem Ende der Darbietung folgte dann das große Grinsen in den Gesichtern. Arm in Arm warteten sie gespannt auf die endgültige Punktzahl. Dann die große Freude: Bestleistung für die Sechser-Mannschaft! Mit 95,45 Punkten erreichte das Team aus Burgheim einen verdienten achten Platz.
Mit dieser Leistung krönte der Jugend-Sechser nicht nur einen gelungenen Wettkampf, sondern auch eine gesamte Saison voller Trainingsfleiß und Teamgeist. Die Sportlerinnen zeigten eindrucksvoll, was mit großem Ehrgeiz, Disziplin und vielen Trainingsstunden möglich ist. Dieses besondere Wochenende wird den sechs Athletinnen mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben. (schm)
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