Acht Aktive der Schwimm-Abteilung des TSV Neuburg traten zum ersten Mal beim 3. Nürnberger Schwimmfest an. An diesem Wettkampf des TSV Katzwang nahmen knapp 400 Aktive aus 21 bayerischen Vereinen teil. Insgesamt wurden im modernen Langwasserbad 1846 Einzelstarts absolviert. 44 davon absolvierten die jungen Neuburger ins schnelle Wettkampfbecken und konnten dabei voll überzeugen. Auf der langen 50-m-Bahn erzielten sie 36 persönliche Bestleistungen und platzierten sich 14 Mal auf dem Siegerpodest.
Einen „Sahnetag“ erwischten Jonathan Kirschner (Jahrgang 2012), Pauline Moggl (2010) und Mathias Eisermann (2014). Kirschner und Moggl sicherten sich bei ihren sechs Einzelstarts vier Medaillen. Kirschner konnte sich gleich bei seinem ersten Start über 200 m Lagen die Bronzemedaille holen. Weitere Platzierungen auf dem Stockerl sicherte er sich über 50 m Rücken (Silber) sowie 50 m und 100 m Brust (jeweils Bronze). Moggl zeigte einmal mehr ihr Können über die Schmetterlingstrecke und siegte souverän in einer Zeit von 1:24,72 Minuten. Weitere drei Silbermedaillen erschwamm sich die Neuburgerin über 100 m Freistil, 100 m Rücken und 50 m Schmetterling. Eisermann stieg bei sechs Einzelstarts jeweils mit einer neuen persönlichen Bestzeit aus dem Becken und sicherte den Neuburgern die zwei weitere „Goldene“. Über 50 m Rücken und 50 m Freistil war er nicht zu schlagen und siegte souverän in neuer Bestmarke von 32,94 Sekunden. Zudem sicherte sich Eisermann Bronze über 100 m Freistil.
Trainingsfleiß mit zwei Silbermedaillen belohnt
Sein Teamkollege Anton Rupprecht (2012) belohnte seinen Trainingsfleiß mit zwei Silbermedaillen über 50 m Schmetterling und 50 m Brust sowie einer Bronzemedaille über 400 m Freistil in neuer Bestzeit von 5:57,25 Minuten. Anna Rupprecht (2014), Charlotta Haverkamp (2013), Nele Petsch (2012) und Felix Peichl (2013) rundeten das Neuburger Gesamtbild ab. Bei allen Starts konnten die jungen TSV-Athleten mit Bestmarken anschlagen und sich dadurch einen Platz unter den „Top Ten“ sichern.
Nun gilt es, weiter eifrig zu trainieren. Bereits Anfang der Pfingstferien geht es für die Neuburger traditionell für eine Trainingswoche nach Misano (Italien). Im Anschluss kämpfen sie wieder bei regionalen Wettkämpfen um Medaillen. (fey)
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