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ERC Ingolstadt
22.01.2023

2:3 in München: Toller Kampf des ERC Ingolstadt wird nicht belohnt

Voller Einsatz: Enrico Henriquez-Morales (links) und der ERC Ingolstadt mussten sich nach großem Kampf in München knapp geschlagen geben.
Foto: Johannes Traub - JT-Media ? 360° Medienagentur

Im Spitzenspiel der Deutschen Eishockey-Liga muss sich der weiterhin stark ersatzgeschwächte ERC Ingolstadt am Sonntag beim Klassenprimus RedBull München knapp mit 2:3 geschlagen geben.

Der weiterhin stark ersatzgeschwächte ERC Ingolstadt hat am Sonntagnachmittag das Spitzenspiel in der Deutschen Eishockey-Liga knapp verloren. Trotz einer vor allem kämpferisch tollen Leistung mussten sich die Panther bei RedBull München mit 2:2 (1:1, 0:2, 1:0) geschlagen geben und gleichzeitig auch den zweiten Tabellenplatz an die Adler Mannheim abgeben.

Es gibt sie tatsächlich noch, die positiven Nachrichten aus dem personellen Lager der Panther! Während sich zuletzt auch noch Ben Marshall für die kommenden sechs Wochen auf die ellenlange Ausfallliste verabschiedete, feierten in München mit Leon Hüttl, Emil Quaas und Mirko Höfflin immerhin drei zuletzt stark angeschlagene beziehungsweise verletzte Akteure der Oberbayern ihr Comeback. Dass Headcoach Mark French dennoch weiterhin bei seinem Personal ordentlich jonglieren musste, zeigte alleine schon die Tatsache, dass mit Niklas Hübner, Daniel Schwaiger und Nicolas Schindler erneut drei „Grünschnäbel“ im (kurzen) Line-up gegen München standen.

Über 800 Ingolstädter Fans in München dabei

Der Leistung und Einsatzbereitschaft der Panther tat dies freilich keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Von Beginn an bekamen die 5728 Zuschauer in der ausverkauften Olympia-Eishalle – darunter über 800 Anhänger aus Ingolstadt – den beeindruckenden Beweis geliefert, warum beide Teams im DEL-Klassement aktuell ganz oben stehen. Auch wenn der Liga- und Finanzkrösus aus München echten Blitzstart erwischte und bereits nach 19 (!) Sekunden durch Ben Smith und Führung ging, ließen sich die Panther dadurch nicht aus der Ruhe beziehungsweise aus dem Konzept bringen. Ingolstadt arbeitete sowohl vor dem eigenen Kasten als auch in der neutralen Zone überaus konzentriert und konsequent und lauerte in dieser „Hochgeschwindigkeit-Partie“ auf seine Möglichkeiten. Und prompt wurde man dafür in der elften Minute auch belohnt. Nach einem gewonnene Bully in der eigenen Zone ging es plötzlich ruckzuck: Mat Bodie hatte vor RedBull-Goalie Mathias Niederberger das Auge für Wojciech Stachowiak, der mit seinem 13. Saisontor zum 1:1 traf.

München erwischt auch im zweiten Drittel den besseren Start

Auch im zweiten Durchgang erwischten die Hausherren den besseren Start. In Überzahl (Jerome Flaake hatte vier Sekunden vor der ersten Drittelpause noch eine Strafe kassiert) setzte sich Ben Street mit einer geschickten Körpertäuschung gegen zwei Panther-Akteure durch und versenkte den Puck zum 2:1 im Torwinkel (22.). Als dann auch noch Andreas Eder in der 30. Minute ein kluges „Banden-Zuspiel“ von Sten Fischer zum dritten Münchner Treffer nutzte, schien der Spitzenreiter endgültig auf der Siegerstraße.

Doch die ERCI-Truppe zeigte einmal mehr ihren außergewöhnlichen Charakter und kam durch Kapitän Fabio Wagner wieder auf 2:3 heran (47.). Im Anschluss versuchten die Panther alles, um das Match noch zu drehen. Doch mit Glück und Geschick brachte das Jackson-Team den knappen Vorsprung über die Zeit. (disi)

ERC Ingolstadt: Garteig – Bodie, Hüttl; Quaas, Edwards; Wagner, Jobke; Hübner, Schwaiger – Storm, Pietta, Krauß; Henriquez-Morales, Höfflin, Friedrich; Flaake, Stachowiak, Matteau; N. Schindler, Brune. – Tore: 1:0 Smith (1.), 1:1 Stachowiak (11.), 2:1 Street (22./PP), 3:1 Eder (30.), 3:2 Wagner (47.). – Zuschauer: 5728.

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