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  4. ERC Ingolstadt: 3:4 n.V. in Düsseldorf: Aufholjagd des ERC Ingolstadt wird (fast) belohnt

ERC Ingolstadt
16.09.2022

3:4 n.V. in Düsseldorf: Aufholjagd des ERC Ingolstadt wird (fast) belohnt

Einens Schritt zu spät kommt in dieser Szene Ingolstadts Angreifer Tye McGinn (rechts) gegen DEG-Goalie Henrik Haukeland (rechts). Am Ende mussten sich die Panther mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben.
Foto: www.imago-images.de / IMAGO/Maximilian Koch

Der ERC Ingolstadt muss sich zum DEL-Auftakt bei der Düsseldorfer EG mit 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. Dabei beweisen die Panther eine tolle Moral. Am Sonntag empfängt das French-Team die Iserlohn Roosters.

Was für ein spektakulärer Auftakt in die DEL-Saison 2022/2023: Nach zwei Dritteln lag der ERC Ingolstadt am Freitagabend bei der Düsseldorfer EG schier uneinholbar mit 0:3 zurück. Den Panthern gelang jedoch im Schlussabschnitt tatsächlich noch der 3:3–Ausgleich, ehe die DEG dieses Match nach 49 Sekunden in der Verlängerung doch noch zu ihren Gunsten entschied. Am Sonntag (16.30 Uhr) empfängt der ERCI die Iserlohn Roosters.

Auch wenn die ersten 20 Minuten dieser Partie torlos verliefen, legten die Akteure beider Teams vom Eröffnungsbully an ein ordentliches Tempo auf das Eis. Während die Panther zunächst noch ihren Rhythmus suchten, agierten die Hausherren deutlich druckvoller und zielstrebiger. Viel hätte nicht gefehlt und die DEG wäre in der Anfangsphase in Führung gegangen. Doch zunächst reagierte ERCI-Goalie Michael Garteig bei einem Schuss von Daniel Fischbuch stark (4.). Dann hatten die Gäste Glück, dass die Rheinländer einen „Zwei-gegen-Eins-„Angriff unsauber zu Ende spielten. Ein Zuspiel von Neuzugang Philip Gogulla landete statt auf Fischbuchs Schläger nur an dessen Schlittschuh – und die Scheibe neben dem Kasten (7.).

Weckruf für den ERC Ingolstadt

Für die Schützlinge von Headcoach Mike French, der ebenso wie sein Gegenüber Roger Hansson seine DEL-Premiere feierte, war dies ganz offensichtlich ein Weckruf. Denn plötzlich übernahmen sie die Initiative, kamen deutlich besser in die Zweikämpfe und erarbeiteten sich bereits in der gegnerischen oder neutralen Zone immer wieder Puckgewinne. Die logische Konsequenz: Düsseldorfs Goalie Henrik Haukeland wurde es von Minute zu Minute wärmer.

So richtig auf Betriebstemperatur gekommen, unterstrich der Norweger, warum er in der vergangenen Saison in München Ex-Nationaltorhüter Danny aus den Birken den Rang abgelaufen hatte. Das „Glück des Tüchtigen“ war dem 28-Jährigen schließlich auch in der 15. Minute hold. Bei einem „Bauerntrick“ von Justin Feser kam Haukeland gerade noch mit dem Schoner an die Scheibe. Von dort aus sprang diese in Richtung Torlinie, überquerte sie aber nicht mit vollem Umfang. Dies erkannten auch die Referees nach minutenlanger Sichtung der TV-Bilder.

Ingolstadts Trainer Mark French "explodiert"

„Ich bin wirklich gespannt, meine Spieler erstmals in einem Punktspiel zu sehen. Im Vergleich zu einer Vorbereitungspartie ergeben sich oftmals doch ziemliche Unterschiede und neue Eindrücke“, hatte French im Vorfeld dieser Begegnung betont. Was der neue Panther-Dompteur von seinen Schützlingen dann speziell im zweiten Abschnitt letztlich präsentiert bekam, sorgte dafür dass der 51-jährige Kanadier während des „Powerbreaks“ nach 30 Minuten hinter der Bande regelrecht explodierte. Vor allem das mangelhafte Zweikampfverhalten hatte bis dahin dazu geführt, dass die Gäste plötzlich mit 0:2 im Hintertreffen lagen. Zuerst durfte Brendan O’Donnell einen Nachschuss frei vor Garteig zur DEG-Führung versenken (22.). Dann ließ sich Mat Bodie das Spielgerät vor dem eigenen Kasten von Bernhard Ebner „klauen“, der mustergültig für Tobias Eder auflegte (30.).

Zwar wurde es nach dem „French’schen Gewitter“ kurzzeitig aus Ingolstädter Sicht etwas besser. Doch ein eine weitere Unzulänglichkeit in der Rückwärtsbewegung bescherte der DEG sogar noch den dritten Treffer. Stephan Harper drang unbedrängt ins Verteidigungsdrittel der Panther ein und hatte den Blick für den frei stehenden Stephen MacAulay, der Garteig nicht den Hauch einer Chance ließ – 3:0 (35.). Die Entscheidung?

"Paukenschlag" in der Verlängerung

Mitnichten, denn French bekam im Schlussabschnitt auch noch eine andere Eigenschaft seines Teams präsentiert: Moral! Innerhalb von sieben Minuten machten Emil Quaas (45.), Marco Friedrich (50.) und Frederik Storm (52.) aus einem Drei-Tore-Rückstand ein 3:3. Anschließend ging es in die Verlängerung – und dort sorgte French für einen „Paukenschlag“! Bereits nach zehn Sekunden nahm er Garteig zugunsten eines vierten Feldspielers vom Eis. Doch statt des erhofften Siegtreffers sorgte O’Donnell bereits nach 49 Sekunden für das 4:3 und damit auch den Düsseldorfer Zusatzpunkt.

ERC Ingolstadt: Garteig – Wagner, Marshall; Quaas, Edwards; Bodie, Hüttl, Jobke – Friedrich, Feser, Storm; Flaake, Henriquez-Morales, Brune; Höfflin, Stachowiak, Bertrand; McGinn, Gibbons, Simpson. – Tore: 1:0 O’Donnell (22.), 2:0 T. Eder (30.), 3:0 MacAulay (35.), 3:1 Quaas (45.), 3:2 Friedrich (50.), 3:3 Storm (52.), 4:3 O’Donnell (61./3:4). – Zuschauer: 6216.

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