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ERC Ingolstadt
19.11.2023

Ein Punkt gegen Mannheim: ERC Ingolstadt verliert mit 2:3 nach Penaltyschießen

Aus der Balance: Wojciech Stachowiak, der hier von Dennis Reul umgestoßen wird, verlor mit dem ERC Ingolstadt gegen die Adler Mannheim mit 2:3. Foto: Johannes Traub
Foto: Johannes Traub - JT-Media ? 360° Medienagentur

Der ERC Ingolstadt verliert daheim gegen die Adler Mannheim mit 2:3 nach Penaltyschießen. Die Panther lassen zu viele Powerplays ungenutzt.

Nach dem 5:3-Sieg am Freitag in München hat sich der ERC Ingolstadt am Sonntag mit einem Punkt begnügen müssen. Die Panther unterlagen den Adler Mannheim mit 2:3 (0:1; 1:0; 1:1; 0:1) nach Penaltyschießen und verpassten es, bis auf einen Zähler an die Gäste heranzurücken. 

Die Ingolstädter mussten kurzfristig auf Patrick Virta und Enrico Henriquez sowie den langzeitverletzten Casey Bailey verzichten. Sein Heimdebüt feierte hingegen Neuzugang Brandon Kozun. Während sich der ERC zuletzt im Aufwind befand, durchliefen die Adler eine Krise. In den vergangenen sieben Ligaspielen gingen sie sechsmal als Verlierer vom Eis und rutschten in der Tabelle ab. Der ERCI hatte am Freitag in München nach einem frühen 0:2-Rückstand noch mit 5:3 gewonnen und dabei im Mittelabschnitt vier Tore innerhalb von viereinhalb Minuten erzielt. Diesen Schwung nahmen die Panther in der Anfangsphase mit. Daniel Pietta hatte die Führung auf dem Schläger, verfehlte aber das leere Tor (2.).

ERC Ingolstadt geht in Rückstand

Doch danach war von den Ingolstädtern lange Zeit kaum etwas zu sehen. Das Aufbauspiel war zu ungenau, in der gegnerischen Zone agierten sie schlampig. Mannheim, das sehr physisch spielte und insgesamt 18 Strafminuten ansammelte, war stärker und ging in Führung. Matthias Plachta bediente Linden Vey, der sich über viel Raum bedanken durfte und aus kurzer Distanz zum 0:1 einschob (5.). Plachta hätte nachlegen können, doch ERC-Goalie Michael Garteig war zur Stelle (7.). Erst in der Endphase des Abschnitts tauchten die Panther wieder gefährlich vor dem Gästetor auf. Travis St. Denis ließ eine Möglichkeit aus (19.), dann hatten die Anhänger den Torschrei bereits auf den Lippen. Adler-Torhüter Felix Brückmann parierte gegen Wayne Simpson und wehrte auch den Nachschuss von Mirko Höfflin ab (20.).

Kurz vor der Schlusssirene kassierte David Wolf eine 2+2-Strafe, weswegen der Mittelabschnitt mit einem Ingolstädter Powerplay begann. Als auch noch Plachta hinausgestellt wurde, bot sich dem ERC für 1:04 Minute sogar eine doppelte Überzahl. Abschlüsse waren vorhanden, doch weder St. Denis, Andrew Rowe noch Kozun gelang es, Brückmann zu überwinden (24.). Zielstrebiger sah das Powerplay der Adler aus. Dank Garteig und etwas Glück blieb der ERC ohne Gegentreffer (27.). Auch in Gleichzahl war Mannheim gefährlicher und nahm das ERC-Tor unter Beschuss. Yannick Proske vergab (30.), ebenso Daniel Fischbuch (31.).

Als erneut Wolf auf die Strafbank musste, nutzte der ERC dies aus, wenn auch durch ein eher untypisches Überzahltor. St. Denis drang in die Zone ein und traf nach einer Einzelaktion zum 1:1 (40.).

Drei Ingolstädter vergeben im Penaltyschießen

Die Panther legten direkt nach Wiederbeginn nach. Rowe zog von der blauen Linie ab, Brückmann rutschte die Scheibe durch – 2:1 (42.). Die Führung hielt nur kurz, weil Mannheim eine Überzahl nutzte. Tom Kühnhackl stand richtig, nachdem Garteig einen Schuss von Fischbuch hatte prallen lassen (46.). Die Panther mussten in der Schlussphase insgesamt vier Minuten mit einem Mann weniger agieren und durften in den letzten zwei Minuten selbst in Überzahl ran. Treffer fielen aber nicht mehr. 

Die Verlängerung bot zahlreiche Chancen, vor allem für den ERC. Wayne Simpson (62.), Wojciech Stachowiak (62.) und Rowe (63.) vergaben, für Mannheim verzog Plachta (64.). Im Penaltyschießen scheiterten auf Panther-Seite Rowe, Simpson und St. Denis, während Plachta traf und Mannheim den zusatzpunkt sicherte. 

Für den ERC Ingolstadt steht die nächste Partie bereits am Dienstag (18 Uhr) an. Im Rückspiel des Achtelfinals der Champions Hockey League bei den Växjö Lakers stehen die Panther nach der 1:4-Niederlage im Hinspiel mit dem Rücken zur Wand.

ERC Ingolstadt Garteig – Hüttl, Bodie; Zitterbart, Maginot; Jobke, Wagner; Edwards – Simpson, Stachowiak, Höfflin; Nijenhuis, Friedrich, Dunham; Bertrand, Pietta, St. Denis; Kozun, Rowe, Krauß – Zuschauer 4287 – Tore 0:1 Vey (5.), 1:1 St. Denis (40./PP), 2:1 Rowe (42.), 2:2 Kühnhackl (46./PP), 2:3 Plachta. (Penalty). 

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