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ERC Ingolstadt
20.11.2022

ERC Ingolstadt verliert in Straubing: 23 Sekunden kosten den Sieg

Musste sich mit den Panthern geschlagen geben: Wojciech Stachowiak verlor mit dem ERC Ingolstadt in Straubing mit 1:2.
Foto: Johannes Traub - JT-Media ? 360° Medienagentur

Der ERC Ingolstadt führt in Straubing bis zur 49. Minute mit 1:0. Dann treffen die Tigers binnen einer Minute zweimal und gewinnen mit 2:1. Beide Torhüter überzeugen.

Bis zur 49. Minute hat es für den ERC Ingolstadt in Straubing gut ausgesehen. Zu diesem Zeitpunkt führten die Panther mit 1:0, mussten dann aber binnen 23 Sekunden einen Doppelschlag hinnehmen und sich letztlich trotz einer starken Leistung von Torhüter Michael Garteig mit 1:2 geschlagen geben. Damit haben die Ingolstädter nach dem 2:5 gegen Mannheim am Freitag auch die zweite Partie nach der Länderspielpause verloren.

Der ERC musste weiterhin auf die Verteidiger Ben Marshall und Mat Bodie verzichten und ging mit der gleichen Formation wie gegen die Adler in die Partie. Lediglich im Tor erhielt Garteig wieder den Vorzug vor Kevin Reich und war ein sicherer Rückhalt für seine Mannschaft. So war er zweimal spektakulär zur Stelle, als JC Lipon nach einem Konter alleine auf ihn zugelaufen war (11.). Auch Jason Akeson (16.) und Joshua Samanski (18.) konnten den Panther-Goalie nicht überwinden. Zuvor hatten die Panther in einer intensiv geführten Partie gegen das beste Heimteam der Liga leichte Vorteile gehabt. ERC-Coach Mark French lobte seine Spieler für eine „hohe Intensität“ im ersten Drittel.

ERC Ingolstadt geht in Führung

Im Mittelabschnitt sei es dann „schön gewesen, als Erster zu treffen“. Mirko Höfflin bediente Wayne Simpson, der die Ingolstädter in Front brachte (30.). Zuvor hatten Tye McGinn und Daniel Pietta Straubings Goalie Florian Bugl nicht überwinden können. Auch Simpson vergab eine Chance (25.). Doch die Panther hätten auch ein Gegentor bekommen können. Garteig war gegen Akeson (23.) und gegen Lipon (29.) zur Stelle.

Im Schlussdrittel konzentrierten sich die Gäste zunächst auf die Defensive. Als sie dann in Überzahl spielten, hätten sie die Partie vorentscheiden können. Straubing konnte sich kaum befreien, Maury Edwards schloss mehrfach ab (47.). Dann zeigte sich Bugl reaktionsschnell, als ihn sein eigener Mitspieler Sandro Schönberger prüfte (47.).

Die Partie blieb also offen und die Tigers drehten die Partie binnen weniger Sekunden. Zunächst durfte sich Ian Scheid über viel Platz vor dem Tor freuen und schloss zum 1:1-Ausgleich ab (49.). Garteig war erstmals überwunden und sah im nächsten Angriff Travis Turnbull auf sich zulaufen. Der ehemalige Ingolstädter ließ sich die Chance nicht nehmen und traf zum 2:1 (49.). Ganze 23 Sekunden lagen zwischen den beiden Gegentoren. „Sie haben unsere Fehler genutzt“, wusste French. „Auch danach hatten wir noch Möglichkeiten, zu treffen.“ Am nächsten kam einem Treffer Höfflin, der den Pfosten traf (56.). Doch auch Straubing hätte weitere Treffer nachlegen können, scheiterte aber zunächst mehrfach an Garteig und später am eigenen Unvermögen, als die Panther alles riskierten und mit sechs Feldspielern agierten. (sb)

ERC Ingolstadt Garteig – Jobke, Edwards; Gnyp, Hüttl; Wagner, Quaas – Bertrand, Höfflin, Simpson; Flaake, Stachowiak, Friedrich; McGinn, Pietta, Storm; Krauß, Brune, Henriquez – Zuschauer 4126 – Tore 0:1 Simpson (30.), 1:1 Scheid (49.), 2:1 Turnbull (49.).

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