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Mit dem Deutsch-Kanadier Nathan Burns von den Löwen Frankfurt haben die Ingolstädter Panther eine „Allzweckwaffe“ für ihre Offensiv-Abteilung verpflichtet

ERC Ingolstadt

Der ERC Ingolstadt verpflichtet Angreifer Nathan Burns

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    Wird künftig das Trikot des ERC Ingolstadt tragen: Angreifer Nathan Burns (links), hier im Duell mit Ex-Panther Philipp Krauß (rechts).
    Wird künftig das Trikot des ERC Ingolstadt tragen: Angreifer Nathan Burns (links), hier im Duell mit Ex-Panther Philipp Krauß (rechts). Foto: Johannes Traub

    Der ERC Ingolstadt besetzt die zwölfte Position im Angriff für die Saison 2026/27 mit Nathan Burns. Mit der Erfahrung von 179 DEL-Spielen wechselt der flexibel einsetzbare Angreifer von den Löwen Frankfurt an die Donau. Für die Hessen spielte der in Edmonton geborene Stürmer seit 2021 und feierte gleich in seinem ersten Jahr in der Mainmetropole den Aufstieg. In der deutschen Eliteliga gelangen ihm seither 56 Scorerpunkte in vier Spielzeiten. 

    „Nathan ist eine Allzweckwaffe, der in vielen Spielsituationen einsetzbar ist und verlässlich seine Rolle erfüllt. In Frankfurt hat er unter Beweis gestellt, dass er ein solider Angreifer und defensiv starker Center ist. Darüber hinaus passt er charakterlich sehr gut in unser Team“, beschreibt ERC-Sportdirektor Tim Regan den 1,88 Meter großen Stürmer. Burns‘ erste Station in Deutschland waren die Halle Saale Bulls, zu denen er 2017 aus Nordamerika gewechselt war. Zwei Jahre später folge der Schritt zu den Kassel Huskies. Nun geht es für den Deutsch-Kanadier, dessen Großeltern einst aus Norddeutschland nach Edmonton auswanderten, in den Süden.

    Ein „Schweizer Taschenmesser“ für die Panther

    „Ich wollte schon immer mal in Bayern leben und freue mich sehr darauf, jetzt Teil der Panther-Familie zu werden. Ingolstadt hatte in den vergangenen Jahren viel Erfolg. Meine Vorfreude in einen Klub zu kommen, der zuletzt immer oben mitgespielt hat, ist sehr groß“, sagt Burns, der seine Stärken so beschreibt: „Ich sehe mich als Allrounder, der in allen Zonen seinen Job erledigt. Mir wurde schon öfter gesagt, dass ich so etwas wie ein Schweizer Taschenmesser bin. Ich kann offensiv meinen Beitrag leisten, aber auch verteidigen und die gegnerische Sturmreihe ausschalten. Besonders wichtig ist mir, dass ich in der Plus-Minus-Bilanz im positiven Bereich bin. Grundsätzlich würde ich aber sagen, dass ich die Rolle erfülle, die die Coaches mir geben.“ (AZ)

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