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Veranstaltung
20.06.2022

Gute Stimmung beim G´rümpelturnier in Illdorf

Foto: Daniel WORSCH

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause hat der Verein wieder das traditionelle G’rümpelturnier ausgetragen. Mitorganisator Andreas Pöttmeser zieht ein positives Fazit.

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause hat der FC Illdorf wieder sein traditionelles G’rümpelturnier ausgetragen. 45 Mannschaften und insgesamt knapp 500 Spieler gingen beim Fußball-Hobby-Turnier an den Start. Damit erreichte der Veranstalter ein ähnliches Niveau wie vor der Pandemie, ein neuer Rekord wurde indes nicht geschafft.

Dennoch war Mitorganisator Andreas Pöttmeser mit der Veranstaltung sehr zufrieden. „Wir waren uns im Vorfeld nicht sicher, ob alle Mannschaften nach der langen Pause wiederkommen.“ Das war dann auch nicht der Fall, eine gewisse Fluktuation war vorhanden. Doch neue Teams traten an und hatten ebenfalls Freude an dem Turnier. Die Teams gaben sich wieder zum Teil kuriose Namen. Die schwarzen Schafe, As Tralkörper, Hänseln und Grätscheln oder der 1. FC Chancentod waren etwa am Start. Die längste Anreise betrug 70 Kilometer, Teilnehmer kamen bis aus Ehingen und Neustadt an der Donau.


Gute Laune: 45 Mannschaften nahmen am G’rümpelturnier des FC Illdorf teil. Am Freitag und Samstag spielten die Fußballer die Turniersieger aus.
Foto: Daniel Worsch


Sieger beim Turnier der Mischmannschaften wurden die Schusseltaler, die ihren siebten Sieg in Folge feierten. Das Finale gewannen sie im Elfmeterschießen gegen den FC Chancentod, eine Mannschaft aus Illdorf und Straß. Sieger der Gaudimannschaften – im Teilnehmerfeld befanden sich auch zwei reine Frauenmannschaften – wurde das Team Hangover aus Neustadt an der Donau. „Am Anfang kommen alle Teams ohne große Erwartungen“, so Pöttmeser, „doch gerade in den K.o.-Runden entwickelt sich dann ein gewisser Ehrgeiz.“


Foto: Daniel WORSCH


Das Traditionsturnier wird auch in den kommenden Jahren wieder stattfinden. Pöttmeser und seine Kollegen wollen auch neue Ideen einfließen lassen. Heuer etwa war beim OpenAir am Freitagabend erstmals ein DJ aus der Region dabei. „Das ist sehr gut angekommen“, so Pöttmeser. (sb)

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