Ausgerüstet mit einer Tasse Tee und Halsbonbons betritt Thomas Mack die Bühne im Kolpinghaus. Man merkt dem 48-jährigen Kandidaten der CSU an, dass er gesundheitlich angeschlagen ist. Es spricht für ihn, dass er sich trotz Fieber und leicht heiser den Herausforderungen der Podiumsdiskussion stellt. Dies erklärt allerdings, dass er auf die Frage „Freuen Sie sich auf den heutigen Abend oder wären Sie lieber zuhause auf dem Sofa geblieben?“ mit einem Grinsen zu Letzterem tendiert. Dass er sich aufgerafft hat, sollte aber nicht zu seinem Nachteil sein. Denn der Weicheringer Bürgermeister, der als aussichtsreichster Bewerber um das Amt des Landrats gilt, kann einmal mehr mit einer Mischung aus Sympathie und Kompetenz überzeugen.
Kommunalwahl 2026
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