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Theater Ingolstadt zeigt Science-Fiction-Premiere und Brecht-Drama

Ingolstadt

Skurrile Science-Fiction trifft auf existenzielles Ringen: Das erwartet Theaterfans in Ingolstadt

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    Das Stadttheater Ingolstadt bringt ein skurriles Science-Fiction-Werk und ein Brecht-Drama auf die Bühne.
    Das Stadttheater Ingolstadt bringt ein skurriles Science-Fiction-Werk und ein Brecht-Drama auf die Bühne. Foto: Luzia Grasser (Archivbild)

    Die Besucher des Stadttheaters Ingolstadt dürfen sich auf zwei Premieren ganz unterschiedlicher Stücke freuen. Am 31. Januar feiert die Bühnenfassung „Sterntagebücher“ von Eike Hannemann nach Stanisław Lem Premiere beim Jungen Theater und lädt zu einer ebenso skurrilen wie philosophischen Reise durch den Kosmos ein. Ab 13. Februar 2026 kommt dann das frühe Drama Brechts „Im Dickicht der Städte“ ins Kleine Haus. Die Arbeit des jungen Autors beschreibt einen existenziellen Kampf zweier Männer, der sich in der anonymen Weite der Großstadt Chicago entfaltet.

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