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Warum der Neuburger Tierheimleiter Gerd Schmidt trotz eines Burnouts weitermacht

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Der Hunde-Flüsterer: Warum Tierheimchef Gerd Schmidt nach Burnout weitermacht

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    Gerd Schmidt hat ständig einen Hund in seiner Nähe, hier Mischlingsdame Adèle.
    Gerd Schmidt hat ständig einen Hund in seiner Nähe, hier Mischlingsdame Adèle. Foto: Andreas Zidar

    Jeden Morgen um 6 Uhr genießt Gerd Schmidt das Leben. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand sitzt er vor seinem Tierheim, die Sonne spitzelt durch die Baumkronen, um ihn herum sieben, acht freilaufende Hunde. „Da gibt es keinen Ort auf der Welt, an dem ich lieber wäre.“ Dies seien die Momente, in denen er viel zurückbekomme für den Aufwand, den er investiert. Und das ist eine Menge. 70 Stunden in der Woche arbeitet der Leiter des Neuburger Tierheims und Vorsitzende des Tierschutzvereins Neuburg-Schrobenhausen, ist rund um die Uhr erreichbar, wohlgemerkt ehrenamtlich. Nach 40 Jahren im Amt denkt er aktuell nicht ans Aufhören. Und das, obwohl er sich gerade erst von einem Burnout erholen musste.

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