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Flüchtlingskrise

19.03.2016

Herbert Grönemeyer warnt vor "diffuser Debatte" über Flüchtlinge

Der Musiker Herbert Grönemeyer forderte in Köln (Nordrhein-Westfalen) beim Lit.Cologne Benefizabend zur Fortsetzung der Willlkommenskultur gegenüber Flüchtlingen auf.
Bild: Henning Kaiser, dpa

Musiker Herbert Grönemeyer meldet sich in der Flüchtlingskrise zu Wort. Er fordert dazu auf, die Willkommenskultur gegenüber den Flüchtlingen fortzusetzen.

Herbert Grönemeyer hat zu einer Fortsetzung der Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen aufgerufen. Er fände es enttäuschend, wie jetzt die Stimmung kippe, sagte der 59 Jahre alte Sänger am Donnerstagabend bei einer Benefiz-Gala in Köln.

Grönemeyer: Flüchtlingen zu helfen ist selbstverständliche Geste

Man dürfe den Flüchtlingen jetzt nicht mit einer "diffusen Debatte" ihren letzten Lebensmut nehmen, sagte er. Die Not der Menschen sei für saturierte Mitteleuropäer wohl gar nicht nachzuvollziehen. Es sei eine selbstverständliche "menschliche Geste", den Flüchtlingen zu helfen.

"Auch ihr seid jetzt Deutschland!", sagte Grönemeyer an die Flüchtlinge gewandt. dpa

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