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EU

03.02.2013

Hollande sieht noch keine Einigung bei EU-Finanzen

Frankreichs Präsident François Hollande sieht noch keine Ebene für eine Einigung über die EU-Finanzen der kommenden Jahre. Die Verhandlungen seien sehr schwierig, weil aus seiner Sicht das Verständnis für Europa sich mehr auf Solidarität und Wachstum gründen müsse als auf nationalen Interessen. Das sagte der Staatschef in Paris nach einem Treffen mit dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti. Hollande nannte es "sehr legitim", dass jedes Land seine Interessen verfolge. Monti sprach sich für eine Finanzierung aus, die der wirtschaftlichen Situation der jeweiligen Länder entspricht.

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