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Geheimdienste

10.07.2013

Venezuela geht in Snowden-Affäre auf Konfrontationskurs zu den USA

Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat dem US-Geheimdienst-Spezialisten Edward Snowden erneut Asyl angeboten und ist demonstrativ auf Gegenkurs zu den USA gegangen. Er wolle dem jungen Edward Snowden politisches Asyl gewähren im Namen des unabhängigen Venezuelas, sagte Maduro. "Die Söhne Bolivars fürchten das Imperium (USA) nicht", sagte er mit Blick auf den venezolanischen Nationalhelden Simón Bolivar. Derzeit ist noch unklar, ob der in Moskau festsitzende Snowden das Asylangebot Venezuelas annimmt.

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