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Mönchsdeggingen

21.02.2018

Almarin: Mehr als 1000 sind schon dabei

Das Almarin in Mönchsdeggingen wird für eine Woche im April wiedereröffnet.
Bild: René Lauer

Rolf Bergdolt ist einer der Hauptorganisatoren der Hallenbad-Woche im April. Er erklärt, warum die Tickets begrenzt sind.

Herr Bergdolt, mehr als 1000 Menschen haben sich in weniger als zwölf Stunden für die Badewoche vom 2. April bis 8. April im Almarin angemeldet, ist auf der Facebook-Seite „Rettet das Almarin“ zu lesen. Wie erklären Sie sich den Zuspruch?

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Rolf Bergdolt: Ich muss ehrlich sein, dass ich heute noch keine Zeit hatte, auf Facebook nachzusehen. Aber für mich zeigt dieser Zuspruch ganz klar, dass die Bürger hinter dem Projekt stehen und das ist einfach ein überwältigendes Gefühl.

Es gibt eine Teilnehmer-Begrenzung für die Badewoche. Wieso liegt die genau bei 1500 Besuchern?

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Bergdolt: Das liegt an zwei Faktoren. Die Kapazität des Almarins ist bei 1500 Besuchern erreicht. Außerdem liegt bei dieser Anzahl die perfekte Schnittmenge aus den Einnahmen der zahlenden Teilnehmer und der Heizkosten, die durch die mobilen Anlagen entstehen.

Was würde passieren, wenn sich mehr als 1500 Menschen anmelden?

Berdolt: Die können leider nicht mehr aufgenommen werden. Aber diese Menschen zeigen, dass Bedarf vorhanden ist. Und für die Politik auf höherer Ebene könnte dadurch die Chance entstehen, auf die Bedürfnisse der Bürger einzugehen.

Ist die Badewoche dann da, um ein Ausrufezeichen zu setzen?

Bergdolt: Nein, primär ist die Woche für den Spaß der Besucher da. Aber wir vom Förderverein Almarin wollen zeigen, dass nicht erst etwas passieren muss und anschließend gehandelt wird.

Was ist für die Badewoche geplant?

Bergdolt: Wir erarbeiten gerade ein Programm. Die drei Säulen sind Musik, Kinder und Gesundheit.

Das Almarin ist für eine Woche geöffnet und schließt dann wieder. Wie geht es weiter?

Bergdolt: Das Ziel für die Zukunft muss sein, die Energieressourcen effizient zu nutzen. Einen langfristigen Plan haben wir unter diesen Umständen noch nicht erstellt.

Wie viel Zeit haben die Beteiligten in das Projekt Almarin gesteckt?

Bergdolt: Das wollen Sie gar nicht wissen. Interview: Julian Würzer

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