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10.03.2009

Alois Miller führt CSU-Ortsverband

Fremdingen (RN) - In der jüngsten Hauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Fremdingen wurde Alois Miller einstimmig zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt und tritt somit die Nachfolge des aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl angetretenen Stefan Reichherzer an.

Stefan Reichherzer konnte zur Versammlung zahlreiche Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste begrüßen, darunter den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Reinhold Bittner und den Kandidaten für den Deutschen Bundestag, Ulrich Lange.

Fünf-Prozent-Hürde

Reinhold Bittner gab einen kurzen Ausblick auf das Superwahljahr 2009 mit der anstehenden Europa- und Bundestagswahl. Es sei daher enorm wichtig, die Menschen an die Wahlurnen zu bringen, damit die CSU bei der Europawahl die Fünf-Prozent-Hürde überschreiten könne. Bei der Bundestagswahl im September gelte es, einen guten Wahlkampf für Ulrich Lange zu machen.

Alois Miller führt CSU-Ortsverband

Der neue Ortsvorsitzende Alois Miller bedankte sich bei seinem Vorgänger für seine Arbeit in schwierigen Zeiten des Kommunalwahlkampfes und bei den Mitgliedern für das ihm entgegengebrachte Vertrauen.

Als seine vorrangigen Ziele erklärte er, die Junge Union Fremdingen voranzubringen, positiv in die politische Zukunft zu blicken, intensiv mit der Vorstandschaft und auch mit den Ortsverbänden der Ortsteile zusammenzuarbeiten und eine gute Vorbereitung der anstehenden Wahlen zu absolvieren.

Ulrich Lange gratulierte in seinem Grußwort der neuen Vorstandschaft "im Jahr eins nach der Kommunalwahl und einer denkwürdigen Landtagswahl" und bedankte sich für die Unterstützung, die er aus Fremdingen erfahren habe. Die Politik müsse alle Bereiche umfassen und nicht nur mit Schlagworten zu punkten versuchen. Als vorrangige Ziele in der Bundespolitik sieht er den Erhalt der Freien Marktwirtschaft und die Eindämmung der Staatsverschuldung.

Schulden abgebaut

Im Donau-Ries sei es gelungen, Schulden abzubauen und dennoch in Schulen, Kliniken und Straßenbau zu investieren. Abschließend warnte Lange vor einem Ausscheiden der CSU aus dem Europaparlament und bat um Unterstützung für die heimischen Kandidaten.

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