Konzert

14.07.2018

Beschwingte Melodien

Der Chor von Sankt Salvator in Nördlingen hat ein Konzert im voll besetzen Pfarrsaal gegeben. Die Sänger erfreuten ihre Zuhörer unter anderem mit Liedern aus der Operette „im weißen Rößl“.
Bild: Hetzl

In Nördlingen singt der Chor von Sankt Salvator auch die Operette „Im weißen Rößl“

Mit hinreißenden Melodien hat der Chor von St. Salvator bei seiner Sommer-Serenade die zahlreichen Zuhörer im voll besetzten Pfarrsaal erfreut. Mit der schwungvollen Ouvertüre zur „Fledermaus“ von Johann Strauß eröffnete Kantor Klaus Ortler am Klavier das bunte Programm. Der Chor begann seinen Vortrag anschließend mit „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus dem „Vogelhändler“ von Karl Zeller, gefolgt von „Wie mei Ahnerl zwanzig Jahr“ aus dem gleichen Werk, beschwingt vorgetragen von Burkhard Hock auf der Trompete.

Weiter ging es mit bekannten Liedern aus dem „Zar und Zimmermann“ von Lortzing und aus dem „Zigeunerbaron“ wiederum von Johann Strauß. Ein besonders feines Stück war das gefühlvolle „Schöne Nacht, du Liebesnacht“ von Offenbach, das von Rita Ortler und Gabi Burger ausgewogen im Duett vorgetragen wurde. Schwungvoll ging es weiter mit dem „Jägerchor“ und dem wieder mit der Trompete vorgetragen „Durch die Wälder, durch die Auen“ aus dem „Freischütz“. Das Ende des ersten Teiles war dann dem italienischen Komponisten Guiseppe Verdi gewidmet.

Nach „O wie so trügerisch“ aus „Rigoletto“ sang Rita Ortler ausdrucksvoll die Arie „Ist es nicht er“ und zusammen mit dem Chor das „Trinklied“ aus „La Traviata“. Als letztes Stück vor der Pause erklang noch der „Gefangenenchor“ aus „Nabucco“

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Der zweite Teil des Programms war dann nur noch einem einzigen Stück, nämlich der Operette „Im weißen Rößl“ von Ralph Benatzky gewidmet. Diese beliebte Operette kann mit einer ganzen Reihe von „Ohrwürmern“ aufwarten. Ob „Im weißen Rössl“, „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“, „Was kann der Sigismund dafür“, „Im Salzkammergut“, oder „Die ganze Welt ist himmelblau“.

Mit spürbarer Freude und Begeisterung

Mit zum Teil solistisch vorgetragenen Strophen (Rita Ortler und Natascha Burger) und vom Chor gesungenen Refrains war ein abwechslungsreicher Vortrag gewährleistet. Alle Beteiligten sangen mit spürbarer Freude und Begeisterung, und ließen den Funken auch auf das Publikum überspringen. So manch einer sang die Refrains mit.

Am Ende gab es viel Beifall für alle Mitwirkenden dieser gelungenen Serenade. (pm)

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