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Newsticker
Mindestens elf Tote nach Beschuss von Wohngebäuden in Saporischschja
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Bestattung
27.10.2016

Der Waldfriedhof scheint gestorben

Im Wald bei Harburg scheint alles für baldige Bestattung der Urnen unterhalb der Bäume bereit. Die Nummern sind bereits angebracht. Doch eine formale Hürde schein nicht überwindbar.
Foto: Foto: Würmseher

Erstmals äußert sich Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein zu dem Projekt und nennt Gründe für seine Ablehnung. Wie die Stadt Harburg und sein Sohn reagieren

Seit fast drei Jahren plant Carl-Eugen Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein einen Waldfriedhof auf dem Hühnerberg bei Harburg. Die Stadtverwaltung hatte zugestimmt und das Vorhaben unterstützt. Im Mai dieses Jahres sollten eigentlich die ersten Bestattungen der Urnen möglich sein. Doch das Projekt steht vor dem Aus. Denn nun hat sich Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein auch öffentlich gegen die Realisierung gestellt: „Ich kann im Falle des beabsichtigten Waldfriedhofes bei Harburg meine Zustimmung nicht geben, weil mir daran gelegen ist, eine Begräbniskultur zu erhalten, wie sie sich seit Jahrhunderten hierzulande entwickelt hat“, macht er in einer schriftlichen Stellungnahme klar, die dieser Zeitung vorliegt. Als Katholik könne er es nicht befürworten, dass die Gesellschaft die Gräber ihrer Angehörigen in Wälder auslagere und damit auch den Tod aus dem Leben verdränge. Deshalb werde er das Vorhaben seines Sohnes nicht unterstützen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

27.10.2016

Vielleicht sollte man dem Herrn Fürsten (oh Verzeihung, Ihrer Durchlaucht) mal verklickern, dass seine antiquierten Ansichten und auch sein Titel im Jahre 2016 nichts mehr verloren haben.

Enteignen und gut!