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Betreuung
05.02.2019

Nördlingen: Platzproblem in der Kita Sankt Martin scheint gelöst

Foto: Szilvia Izsó

Zwar sollen jetzt mehr Buben und Mädchen in der Kita betreut werden. Doch es gibt eine Bedingung.

Für das Platzproblem im Kinderhaus Sankt Martin im Wemdinger Viertel zeichnet sich eine Lösung ab. Der Haupt- und Finanzausschuss des Nördlinger Stadtrates hat am Montag einem Antrag der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde zugestimmt und damit den Bedarf für weitere 25 Kindergarten-Regelplätze anerkannt. Zusätzlich befürwortete das Gremium die bauliche Erweiterung der Kita um einen Bewegungsraum sowie die Anpassung des Personalraums. Im Gespräch mit unserer Zeitung signalisierte Claudia Wernhard von der Fachstelle für Kindertagesbetreuung am Landratsamt ihre Zustimmung zu den zusätzlichen Plätzen.

In der Kita gibt es bislang zwei Krippen- und zwei Regelgruppen. Das hatte immer wieder zu Problemen geführt. Viele Eltern wollten, dass ihr Kind erst die Krippe und dann den Kindergarten von Sankt Martin besucht. Zwar sind die Regelgruppen größer als die Krippengruppen – doch die Kinder bleiben darin auch deutlich länger. Weil dazu noch Buben und Mädchen kamen, die vorher nicht in die Krippe gingen, waren die Regelgruppen schnell überbucht. Im Kinderhaus löste man das Problem in den vergangenen Jahren damit, dass in die beiden Regelgruppen jeweils zwei Kinder mehr aufgenommen wurden und zusätzlich eine kleine Kindergartengruppe mit zwölf Buben und Mädchen eingerichtet wurde.

Dekan Wolfermann: Schon damals drei Regelgruppen beantragt

Im Gespräch mit unserer Zeitung sagte Dekan Gerhard Wolfermann, die Kirchengemeinde habe schon vor Jahren, als das Kinderhaus gebaut wurde, drei Regelgruppen beantragt. Damals seien aber nur zwei genehmigt worden. Claudia Wernhard sagt, in der Kita habe es schon immer einen Notstand gegeben. Nun hätten die Verantwortlichen die Kleingruppe schließen und die Regelgruppen vergrößern wollen. Doch mit 27 Kindern sei man da bereits an der Spitze angekommen gewesen. Wichtig ist aus ihrer Sicht, dass man zeitgleich einen Bewegungsraum schafft. Den brauche die Kita zwingend, ab zwei Gruppen sei der mit einer Größe von mindestens 60 Quadratmetern vorgeschrieben. Der Bewegungsraum sei ein Mehrzweckraum, der viel genutzt werde, etwa für den Elterabend.

In der Ausschusssitzung waren sich die Räte zwar in der Sache einig. Dennoch sorgte das Thema für Debatten. So wurde über die Frage diskutiert, ob es jetzt 25 zusätzliche Plätze im Kinderhaus gebe oder doch nur neun, wie Jörg Schwarzer (CSU) vorrechnete: Schließlich habe es zuvor ja die Kleingruppe und die zusätzlichen Buben und Mädchen in den Regelgruppen gegeben. Oberbürgermeister Hermann Faul sagte, man habe keine zwölf Stunden nach der Bauausschusssitzung, in der das Thema aufgepoppt sei, das Gespräch mit dem Dekan gesucht. Gudrun Gebert-Löfflad (Stadtteilliste) fühlte vorsichtig vor, ob der Anbau eines Bewegungsraumes wirklich notwendig sei, schließlich könnten die Kinder nicht nur übergangsweise, sondern generell in die Schillerhalle zum Turnen gehen. Sonja Kuban (Grüne/Frauenliste) sprach energisch davon, dass sich die Berufswelt verändere, es mehr Kinder gebe und es einen gesetzlichen Anspruch auf eine Betreuung gebe. Auf den ging auch Wolfgang Goschenhofer (Grüne/Frauenliste) ein. Karl Stempfle, Leiter des Liegenschaftsamtes, sagte, rechtlich sei für die Eltern ein Fahrtweg von 30 Minuten zum Kindergarten zumutbar. Rita Ortler (SPD) erinnerte daran, dass man schon längt in der Kolpingstraße mehr Betreuungsplätze hätte, wenn die Gegebenheiten anders wären. Schwarzer wollte unter anderem wissen, wie es im Bereich Krippen aussehe. Da sei die Warteliste tatsächlich lang, so Stempfle. Hinter jedem vierten Namen stehe allerdings der Zusatz, dass das Kind noch nicht geboren sei.

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