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Gesundheit

19.01.2019

CSU begrüßt Geburtshilfe-Entscheidung

Die Christsozialen sprechen von einem „klaren Signal für den Medizinstandort“

Die CSU Nördlingen begrüßt die Ankündigung, dass eine Hauptabteilung Geburtshilfe am Stiftungskrankenhaus in Nördlingen eingerichtet werden soll. CSU-Ortsvorsitzender Steffen Höhn: „Das Krankenhaus ist die wichtigste zentrale Einrichtung unserer Stadt. Wir müssen aktiv und mutig auf die Herausforderungen für dieses Haus im ländlichen Raum reagieren, wenn es auch in Zukunft attraktiv bleiben soll. Landrat Rößle hat das mit dieser klaren Festlegung getan.“ Nach Meinung der Christsozialen ist eine gute und wohnortnahe medizinische Notfall- und Grundversorgung eine zentrale Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit einer Region. „Das ist ein klares Signal für den Medizinstandort Nördlingen“, so der CSU-Fraktionsvorsitzende Jörg Schwarzer.

Schon in der Vergangenheit hat sich die CSU Nördlingen laut ihrer Pressemitteilung gemeinsam mit Bundestagsabgeordnetem Ulrich Lange, Bezirksrat Peter Schiele, Bürgermeister Markus Landenberger-Schneider und Landrat Stefan Rößle nachdrücklich für das Nördlinger Krankenhaus eingesetzt. Der stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Dr. Gerhard Hobelsberger sagt: „Nach dem Neubau der Intensivstation, der neuen Rettungswache, der anstehenden Ansiedlung eines MRT und weiteren wichtigen Maßnahmen, ist diese Hauptabteilung Geburtshilfe eine ideale Ergänzung des Angebots am Stoffelsberg.“

Höhn ergänzt: „Es ist absolut richtig, dass sich das gKU gegen den Trend der schließenden Geburtshilfen auf dem Land stemmt und in diesem Bereich jetzt eine gestaltende Rolle einnimmt. Das sollte ein Aufbruchssignal für das gesamte Krankenhaus sein.“

Die CSU Nördlingen dankt in ihrer Pressemitteilung allen beteiligten Akteuren ausdrücklich, für diese gute Entscheidung. „Wir werden auch in Zukunft für ein starkes Nördlinger Krankenhaus in einem gut funktionierenden gKU arbeiten. Denn spätestens, wenn man selbst einmal medizinische Hilfe braucht, wird jeder erkennen, wie wichtig das Krankenhaus für uns alle ist“, so Steffen Höhn abschließend. (pm)

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