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09.05.2015

Christoph Schmid neuer Schatzmeister

Christoph Schmid

Alerheimer jetzt auch im Vorstand der Bezirks-SPD

Christoph Schmid, Bürgermeister aus Alerheim, ist neuer Schatzmeister des Bezirks Schwaben der SPD. Das teilt die Partei in einer Pressemitteilung mit. Schmid wurde mit 89 von 90 abgegeben Stimmen gewählt und folgt auf Mirjam Steiner aus dem Landkreis Dillingen, die nur noch als Beisitzerin zur Verfügung stand. SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher aus Nördlingen wurde im Amt als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Kreisrat Peter Moll bewertete das Votum der Delegierten auch als Bestätigung für die Aufbruchsstimmung im Landkreis Donau-Ries. Schmid ist auch Vorsitzender des Unterbezirks der SPD im Landkreis Donau-Ries.

Bei der Sitzung des Vorstands ging es neben dem Bezirkstag auch um die Aktion „Bayern barrierefrei“ der Bayern SPD. Bei der Aktion wird sich auch der Unterbezirk Donau-Ries beteiligen. Unter anderem werden Mandatsträger in die Rolle von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen schlüpfen und deren Alltagsprobleme damit hautnah erfahren. Mit einer „Radtour von Bahnhof zu Bahnhof“ im Landkreis soll auch der ÖPNV auf seine Barrierefreiheit überprüft werden. Dabei geht es laut Stellvertretendem Vorsitzenden Georg Wiedemann aus Oettingen nicht darum, einzelne Kommunen an den Pranger zu stellen, sondern lediglich den Blick für die Problematik zu schärfen. Während Horst Seehofer inzwischen bei seiner voreilig ausgerufenen Barrierefreiheit nun schon wieder die Rolle rückwärts übe, wolle die SPD das Thema im Sinne der Betroffenen weiter in den Mittelpunkt stellen, so die Pressemitteilung. Die Stellvertretende Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der SPD im Harburger Stadtrat, Claudia Müller, wies die Kritik am eingeführten Mindestlohn als durchsichtige Klientelpolitik zurück und auch Kreisrat Hans Rosskopf aus Wemding konnte von zahlreichen Fällen berichten, in denen die Menschen im Niedriglohnbereich nun tatsächlich am Monatsende mehr Geld zur Verfügung haben.

In vielen Fällen disqualifiziere sich die Kritik schon alleine dadurch, dass dadurch deutlich werde, dass einige Arbeitgeber alle bisher auch bereits geltenden Arbeitszeitgesetze sträflich missachtet hätten. (pm)

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