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Den Helfern gilt ein überaus großer Dank

Kommentar Von Verena Mörzl
13.11.2020

Plus Es sind keine leichten Zeiten – doch es gibt Lichtblicke, meint Verena Mörzl in ihrem Kommentar.

Ein beliebtes Sprichwort lautet: „Wo viele Hände sind, ist die Last nicht schwer.“ Wie treffend jene Silben doch in diesen November passen.

Der zweite, wenn auch kleinere Lockdown bereitet gerade den Unternehmern in der Gastronomie, den Fitnessstudios oder Kosmetikbetrieben große Sorgen. Darüber hinaus wollen viele Bürger aus Sorge nur noch für das Notwendigste vor die Tür. Die durch die Pandemie ausgelöste Unsicherheit vielerorts würde da schon reichen, doch der November macht seinem düsteren Image alle Ehre. Es sind keine leichten Zeiten.

Die Hilfe unter den Riesern ist groß

Dieser Herbst hat Potenzial, einen Negativ-Rekord an schlechten Nachrichten aufzustellen – doch es gibt Lichtblicke in so vielen Formen: Nachbarschaftshilfen und Flugzettel, auf denen Hilfe angeboten wird. Gutscheinaktionen für die Gastronomie oder einen Lieferdienst im Ries, der zweimal wöchentlich unter dem Namen „Storchenexpress“ Menschen zusammenbringt, auch wenn er vorrangig Waren liefert.

Die Liste ist an dieser Stelle längst nicht vollständig, die Hilfe unter den Riesern ist viel, viel größer. Allen Unterstützern, allen Nachbarn, großen und kleinen Helfern sei an dieser Stelle überaus großer Dank ausgesprochen. Es ist ein Glück, dort zu leben, wo so viele Hände sind.

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