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Donauwörth
19.10.2018

Mit Hepatitis C infiziert: „Ich hätte alles verlieren können“

Ein Mann aus der Region wurde vermutlich in der Donauwörther Klinik mit Hepatitis C infiziert. Unter den Folgen leidet er noch heute.
Foto: Stefan Puchner, dpa

Plus Ein Mann aus der Region ist in der Donauwörther Klinik wohl vom Narkosearzt infiziert worden. Für den Familienvater hat dies weitreichende Folgen.

Jürgen R.* ist den Tränen nahe. „Gerade habe ich den Brief geöffnet“, sagt er mit zitternder Stimme. Es ist das Schreiben des Gesundheitsamts, von dem einige Tausend Menschen in Nordschwaben hoffen, es nie zu bekommen. Es geht um die Frage, ob ein bestimmter Narkosearzt an der Donau-Ries-Klinik in Donauwörth bei der Operation des jeweiligen Patienten dabei war oder nicht. Jürgen R. hat Gewissheit: Er wurde in dem Krankenhaus operiert, der Anästhesist stand mit am OP-Tisch. R. ist eine von bislang acht Personen, bei denen mit größter Wahrscheinlichkeit etwas kaum Fassbares passiert ist: Der an Hepatitis C erkrankte Mediziner hat ihn mit dem Virus angesteckt. R. findet dazu deftige Worte: „Das ist für mich die größte Schweinerei.“

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