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08.11.2010

"Einrichtung der Nächstenliebe"

Die Kirchliche Sozialstation in Bopfingen blickt bereits auf ihr 25-jähriges Bestehen zurück. Bei der Jubiläumsfeier sprach die stellvertretende Bürgermeisterin Gisela Knobloch von einer "Einrichtung der Nächstenliebe".

Träger ist die katholische Kirchengemeinde St. Josef. Auch Kirchheim und Riesbürg werden durch die Sozialstation versorgt. Die pflegebedürftigen Menschen in den Gemeinden profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung der Mitarbeiter und Pflegekräfte der kirchlichen Sozialstation.

Josef Bühler, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg, verlieh der Sozialstation in Bopfingen vor allem für die besondere Menschlichkeit die sie ihren Patienten entgegenbringe die Note eins: "Sie zeichnet auch eine hohe Zufriedenheit ihrer Patienten aus", lobte Bühler. Weitere Grußworte überbrachten Riesbürgs Bürgermeister Günther Neumeister und Klaus Panni im Namen des Dekanats Ostalb.

Hubert Nitsche, Geschäftsführer der Sozialstation, gab einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung im Pflegebereich. "Die Nachfrage nach häuslicher Pflege wird weiter zunehmen" sagte er. Doch dafür brauche man auch geschulte Pflegekräfte. Die eigene Familie könne diese Anforderungen nach fachgerechter Pflege nicht mehr allein erfüllen.

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Seit 25 Jahre begleitet Hubert Nitsche die Pflegestation und hat auch den Wandel und die gestiegenen Pflegeanforderungen in all den Jahren miterlebt. Das gesamte Team samt Pflegedienstleiterin Sonja Hahn und der stellvertretenden Geschäftsführerin Sonja Harder, wurden in Laufe des Abends immer wieder für ihre sehr gute Arbeit gelobt.

Nachdem der offizielle Teil der Jubiläumsfeier zu Ende war, stärkten sich die Gäste am warmen und kalten Büffet. (ott)

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