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Corona-Pandemie verschlechtert weltweite Ernährungslage

23.06.2009

Endlich vorbei!

Das war sie jetzt also, meine erste Nördlinger' Mess. Und ganz ehrlich? Ich bin froh, dass sie wieder vorbei ist. Zehn Tage sind einfach genug, wobei ich gestehen muss, dass ich tatsächlich nur an vier Tagen vor Ort war. Doch die waren schlimm genug. Denn ich habe ein großes Problem mit Volksfesten dieser Art. Es sind weniger die Fahrgeschäfte, die aufgrund meiner nicht vorhandenen Schwindelfreiheit ohnehin meist ohne mich ihre Runde drehen, noch sind es die zahlreichen Marktleute, die mir ihre Angebote anpreisen. Auch das gut gefüllte und spätabends bierlaunige Festzelt stört mich nicht. Das Schlimmste für mich auf der Mess' ist der Bummel über das Gelände. Dann trifft es mich immer besonders hart. Sobald auch nur ein Hauch von gebrannten Mandeln in der Luft liegt, ist es bei mir aus. Der Verstand schaltet ab, der Geldbeutel geht auf und eine Tüte wird gekauft. Jedes Mal. Jeden Tag. Nicht nur einmal. Während das Portemonnaie immer dünner wird, werden andere Dinge immer dicker - das behauptet zumindest die heimische Waage. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, gibt es nur eine Lösung, nämlich das Ende der Mess'. Gut, dass es jetzt soweit ist. Obwohl. So ein bisschen fehlen sie mir jetzt schon, diese kleinen, braungebrannten, leckeren, knusprigen, süßen, nussigen ... Stopp! Freuen wir uns einfach auf die nächste Nördlinger Mess'!

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