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26.07.2010

Gute Wünsche mit Blumen verstärkt

Die beiden evangelischen Kirchengemeinden Möttingen und Balgheim verabschiedeten ihren Pfarrer Helge Marschall und seine Familie in einem feierlichen Gottesdienst. Eingeladen waren zum Gottesdienst in Möttingen Dekan Gerhard Wolfermann, die Mitglieder des Dekanatsausschusses, die Pfarrer des Nördlinger Dekanats, Bürgermeister Erwin Seiler und Christa Müller, Landessynodale (sie war aber leider durch einen anderen Termin verhindert).

Neben Markus Weng an der Orgel spielten und sangen die Posaunenchöre und die Kirchenchöre aus Möttingen und Balgheim jeweils miteinander. Der Posaunenchor eröffnete die Feierstunde in der fast voll besetzten Kirche mit einer festlichen Intrade.

Nach Gebet und Lesung überbrachten die Kinder der Gemeinden ihrem Pfarrer ihre guten Wünsche symbolisch als Blumen in einem Garten - ein bewegender Moment.

In seiner Predigt sprach Pfarrer Helge Marschall über seine Gedanken zum Thema Abschied. Nach einem weiteren Choral entpflichtete ihn Dekan Gerhard Wolfermann.

Gute Wünsche mit Blumen verstärkt

Neue Wirkungsstätte ist Ulsenheim

Nach dem Ende des Gottesdienstes folgten Grußworte. Zu Beginn bedankte sich Pfarrer Reinhard Caesperlein für seine Arbeit und wünschte ihm an seiner neuen Wirkungsstätte in Ulsenheim alles Gute. Pater Andreas Sauter aus Reimlingen bedankte sich für das angenehme Miteinander in Balgheim. Pfarrer Wilhelm Imrich, sein Vertreter während der Vakanz, bedankte sich ebenfalls für die Zusammenarbeit zwischen den Südries-Gemeinden Schmähingen, Ederheim und Aufhausen. Er erläuterte dabei die Kooperation zwischen diesen Kirchengemeinden.

Nach einem Musikstück des Posaunenchores sprach Bürgermeister Erwin Seiler ein Grußwort: Er bedankte sich ebenfalls für das harmonische Miteinander der politischen mit der kirchlichen Gemeinde. Dabei erwähnte er die angedachte Trennung der Kirchengemeinden Möttingen und Balgheim. Er würde dies als Nachteil für die Gemeinde Möttingen sehen.

Die beiden Vertrauensleute Wilhelm Kopp und Dieter Fischer sprachen als Letzte. Beide bedankten sich in Worten und mit Geschenken für das Wirken ihres Pfarrers und wünschten ihm in seiner neuen Gemeinde viel Glück, Freude und Erfolg in seiner Arbeit, und dazu Gottes Segen. Der Posaunenchor verabschiedete ihn mit dem irischen Reisesegen.

Danach waren die Gäste und die Gemeinde zu einem Stehempfang in das Gemeindehaus eingeladen. (pm)

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