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Nördlingen

10.08.2018

Ist die Wemdinger Unterführung zu schmal?

Ist die Fahrbahn in der neuen Wemdinger Unterführung in Nördlingen zu schmal geraten?
Bild: Robert Milde

Seit der Veröffentlichung der ersten Bilder von der nahezu fertigen Baustelle wird viel über die Breite der Fahrbahn diskutiert. Die RN haben bei der Stadt nachgefragt.

Seit unserem Bericht über die nahende Fertigstellung der Wemdinger Unterführung in Nördlingen und dem zugehörigen Bild der asphaltierten Fahrbahn wird vor allem im Internet viel diskutiert: Ist die neue Fahrbahn zu schmal geraten? Wie sollen dort zwei Lkws durchpassen? Die RN haben bei Wolfgang Wiedemann vom Tiefbauamt der Stadt Nördlingen nachgefragt.

Herr Wiedemann, wie breit ist die Fahrbahn in der neuen Wemdinger Unterführung?

Wolfgang Wiedemann: Zwischen den Betonwänden, die die Gehwege abgrenzen, sind acht Meter Platz. Die Fahrbahn ist also etwa sieben Meter breit, wenn man den gepflasterten Rand nicht mit einrechnet.

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Es passen also zwei Lkw nebeneinander auf die Straße?

Wiedemann: Es ist so: Die Maßnahme wird von verschiedenen Stellen gefördert, deshalb gibt es für den Bau bestimmte Spielregeln. Um die Fördermittel zu bekommen, ist es also Voraussetzung, dass die Fahrbahn für alle Verkehrsmittel ausgebaut ist.

Es gibt also kein Problem für Lkw?

Wiedemann: Nein, überhaupt nicht. Weder die Breite noch die Höhe werden ein Problem darstellen.

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