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Jakobi-Kirchweih
28.07.2018

Kirchweih-Auftakt inklusive Rettungsplan für die Oettinger Krone

Ministerpräsident Markus Söder (Mitte) begleitet Landrat Stefan Rößle (von links), Landtagsabgeordneten Wolfgang Fackler, Bürgermeisterin Petra Wagner, Albrecht Fürst zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Spielberg, Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange und Bezirksrat Peter Schiele beim Festumzug in Oettingen.
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Ministerpräsident Markus Söder (Mitte) begleitet Landrat Stefan Rößle (von links), Landtagsabgeordneten Wolfgang Fackler, Bürgermeisterin Petra Wagner, Albrecht Fürst zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Spielberg, Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange und Bezirksrat Peter Schiele beim Festumzug in Oettingen.
Foto: Szilvia Iszó

Gestern wurde die Jakobi-Kirchweih eröffnet. Nach dem Bieranstich spricht Ministerpräsident Markus Söder über das marode Hotel. Jetzt gibt es eine konkrete Lösung.

Mit einem bunten Programm auf dem Marktplatz und dem traditionellen Umzug zum Festplatz ist am Freitagabend die Oettinger Jakobi-Kirchweih eröffnet worden. Am Kreisverkehr mit dem Braukessel stieß auf den letzten Metern Bayerns Ministerpräsident Markus Söder dazu. Nach der offiziellen Eröffnung des Festes im Zelt mit dem Bieranstich durch Bürgermeisterin Petra Wagner – sie benötigte dafür drei Schläge – sicherte Söder der Stadt die Finanzierung der Notsicherung der Krone zu. Söder sagte in seinem Grußwort an die Oettinger gewandt, dass er wisse, dass Bayern nicht nur aus München bestehe, sondern dass es viele andere schöne Orte gebe. Außerdem stecke das Finanzministerium nicht nur Geld in den Süden. „Es stehen jetzt Mittel bereit, um die Krone sauber herzurichten“, sagte Söder. Er erntete Beifall und Jubel aus dem fast voll besetzten Bierzelt am Oettinger Schießwasen. „Wir tun was für die Region.“ Während die Böllerschützen draußen zu Gange waren, wird diese Nachricht noch länger nachhallen: Die Krone wird mit staatlichen Geldern notgesichert – ein richtiger Knaller.

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