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Kommune
29.11.2019

Unkrautvernichtung kostet die Stadt Nördlingen fünfstellige Summe

Dieses Bild zeigt, wie Unkraut in der Stadt wuchert. Die Kosten für die Beseitigung sind deutlich gestiegen, seit auf Chemie verzichtet wird.
Foto: Stadt

Die Stadt Nördlingen verzichtet auf glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel, seit 2016 wird Unkraut ohne Chemie entfernt. Das hat massive Folgen – auch für die Stadtteile.

Welch ein Ärgernis sind diese unerwünschten Pflanzen doch für jeden Gartenbesitzer: Kaum hat man das Unkraut zwischen den Gemüsepflanzen herausgezogen und auf den Kompost geworfen, wächst schon wieder neues nach. Auch die Stadt Nördlingen kämpft gegen Unkraut auf Wegen, in Regenrinnen oder zwischen Pflastersteinen. Bis 2015 nutzten die Mitarbeiter des Baubetriebshofes Chemie, um die unerwünschten Pflanzen loszuwerden: spritzen, warten, aufräumen, fertig. Seit 2016 wird jedoch darauf verzichtet. Denn, so erklärt der Leiter des Baubetriebshofes, Manfred Kopf: Im Bereich von Wasserführungen oder auf Straßen sei Glyphosat verboten, da das Mittel in die Kanalisation gelangen könnte. Welche Folgen es für die Stadt Nördlingen hat, ohne Chemie auszukommen, stellte Kopf den Mitgliedern des Bauausschusses am Donnerstagabend vor.

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