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Landwirtschaft
17.11.2018

Am Seehof bei Oettingen entsteht eine Eier-Farm mit rund 19.000 Hühnern

Abriss und Neubau – ein Landwirt aus dem Nordries will in Seehof einen besonderen landwirtschaftlichen Betrieb aufbauen: eine Bruteierstation mit Elterntierhaltung. Derzeit werden alte Bauten abgerissen, im Hintergrund rechts ist bereits das Wohngebäude errichtet worden. Für den eigentlichen Betrieb muss der Bauherr noch eine Entscheidung des Stadtrats Oettingen abwarten.
Foto: Verena Mörzl

Plus Ein junger Landwirt beantragt den Neubau eines Elterntierstalles für die Bruteierproduktion auf dem Seehof bei Oettingen. Eine mögliche Geruchsbelästigung beschäftigt den Bauausschuss.

Berufszweige in der Landwirtschaft sind immer wieder faszinierend. „Wir sind mit unserer Fischerei schon ein Exot, aber Bruteier finde ich ja auch spannend“, sagt die Oettinger Bürgermeisterin Petra Wagner in der Bauausschusssitzung am Donnerstag. Es geht um einen jungen Landwirt, der den leer stehenden Seehof bei Oettingen wieder bewirtschaften möchte. Sein Wohnhaus steht bereits, in das er mit seiner Familie einzieht, jetzt muss der Bauausschuss dem Bau eines Stalles für das landwirtschaftliche Vorhaben zustimmen: Dort soll dann mit einer Elterntierhaltung Bruteier hergestellt werden. Wie bereits berichtet, werden in den neuen Ställen 17.000 Hennen und 2000 Hähne leben. In der Produktion sollen laut Wagner befruchtete Bruteier gewonnen werden, was in etwa 41 Wochen daure.

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