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Nahverkehr im Ries
06.07.2020

Wie weit reicht „Nördlingen mobil“?

Im Juli entscheidet der Kreistag über „Nördlingen mobil“. Das Konzept sieht vor, Nördlingen und umliegende Gemeinden per Kleinbus miteinander zu verbinden. Ein Vorbild ist der „Flexibus“ im Landkreis Günzburg.
Foto: Bernhard Weizenegger

Plus Alerheim und Wechingen fordern, dass die künftigen Rufbusse sie anfahren sollen. Die Bürgermeister schreiben einen Brandbrief an den Landrat. Er scheint Wirkung zu zeigen.

Die Bürgermeister der Gemeinden Wechingen und Alerheim, Klaus Schmidt und Christoph Schmid, ärgern sich: Ihre Gemeinden kommen beim Mobilitätskonzept „Nördlingen Mobil“ nicht zum Zug – und das, obwohl sie sich selbst um eine Aufnahme bemüht haben. Das Konzept sieht vor, die Stadt Nördlingen, ihre Stadtteile und umliegende Gemeinden mit Kleinbussen zu verbinden. Sie sollen als Rufbus fungieren und im Halbstundentakt fahren. Alerheim und Wechingen sollen sie – Stand jetzt – nicht anfahren. Erschlossen werden nur die Kommunen Deiningen, Ederheim, Möttingen, Reimlingen und Wallerstein sowie die Stadt Nördlingen selbst – inklusive der jeweiligen Ortsteile. Schmidt und Schmid haben deshalb einen Brandbrief an Landrat Stefan Rößle geschrieben.

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