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Nördlingen
06.08.2015

Haus voller Hunde-Kadaver und Kot - Tierquälerin verurteilt

Eine Seniorin hatte Hundeleichen im Keller und kranke, abgemagerte Hunde im Haus. Jetzt stand sie vor Gericht.
Foto: Symbolfoto, Alexander Kaya

Das ganze Haus voller Hundekot, dazu verweste Kadaver: Der Fall einer Frau, die ihre Doggen massiv vernachlässigte, erregte Aufsehen. Nun stand die Seniorin vor Gericht.

Mittendrin sagt Erna P.*, die ohne Rechtsbeistand erscheint, dass sie einen Anwalt hätte mitnehmen sollen. Es ist ein kurzer, rarer Moment des Selbstzweifels, von denen sich die Angeklagte im Laufe des Prozesses nicht viele gönnt. Die Seniorin steht vor Gericht, weil sie „Wirbeltieren durch Unterlassen Schmerzen und Leiden zugefügt“ haben soll, wie es Staatsanwältin Irmina Palczynska vorträgt. Polizei und Behörden hatten im März acht Doggen aus dem Haus der Seniorin in einer Gemeinde im Nordries geholt. Die Tiere waren abgemagert und krank, im Keller des Hauses entdeckten die Beamten verweste Hundekadaver. Das Anwesen selbst war in einem schauerlichen Zustand, der Boden über und über mit Hundekot bedeckt.

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