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Ries
22.06.2016

Nördlingerin stirbt nach Gartenarbeit - Arzt rät zur Tetanusimpfung

Eine Nördlingerin hat sich bei der Gartenarbeit mit dem tetanus-Erreger infiziert. Symbolbild
Foto: Frank Rumpenhorst (dpa)

Eine Frau aus Nördlingen hat sich bei der Gartenarbeit verletzt. Das Fatale: Sie infizierte sich mit dem Tetanus-Erreger.

Eine 82-jährige, ansonsten rüstige Nördlingerin ist infolge einer Tetanusinfektion gestorben. Sie war nicht geimpft und hatte sich bei Arbeiten im Garten infolge einer Verletzung mit dem Erreger angesteckt. Tetanussporen kommen häufig in Staub, Schmutz, Erde oder auf rostigen Oberflächen vor. Die Infektion beginnt, wenn die Erreger beispielsweise in einer Wunde wachsen, teilt der Amtsarzt im Landkreis Donau-Ries, Dr. Rainer Mainka, in einer Pressemitteilung mit.

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Die Diskussion ist geschlossen.

23.06.2016

Ja, warum wurde bei der infizierten Frau dann keine Auffrischung des Tetanusschutzes vorgenommen!?

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