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Rieser im Dritten Reich (2)
11.08.2020

Das Leben einer jüdischen Familie aus Nördlingen in der NS-Zeit

Plus Das Nördlinger Stadtmuseum zeigt in der Ausstellung „13 Jahre – 13 Dinge“ Überlieferungen der jüdischen Familie Eisenmann aus der Zeit des Dritten Reichs. Über eine Familie, die erst isoliert und dann auseinander gerissen wurde.

Der Ausweis zeigt ein Bild eines jungen Burschen, Fingerabdrücke und mehrere Eintragungen. Auf den ersten Blick scheint er nichts Besonders zu sein. Bei näherem Betrachten fällt jedoch auf, dass dort ein rot aufgedruckte Buchstabe „J“ zu sehen ist, der davon zeugt, dass es sich bei der dargestellten Person um einen Juden im dritten Reich handeln muss. Zusätzlich wurde jedem jüdischen Mann in Deutschland der Beiname „Israel“ zur Kennzeichnung beigefügt. Die Ausstellung „13 Jahre – 13 Dinge“ von Andrea Kugler im Stadtmuseum Nördlingen zeigt 13 Jahre Nationalsozialismus mit Biografien aus dem Ries auf. Wie berichtet, begleiten wir diese Ausstellung mit der Artikel-Serie „Rieser Biografien aus dem Dritten Reich“. Diesmal geht es um die Familie Eisenmann.

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