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Schicksal
30.08.2018

So normal wie möglich

Eva Schneller leidet seit ihrer Geburt an spinaler Muskelatrophie. Trotz der schweren Behinderung meistert die junge Frau ihren Alltag, geht zur Arbeit und hat nun sogar eine eigene Wohnung bezogen.
Foto: Bernd Schied

Trotz einer schweren Behinderung meistert eine junge Deiningerin ihren Alltag mit großem Einsatz. Sie geht zur Arbeit und hat jetzt sogar eine eigene Wohnung bezogen.

Als Eva Schneller im April dieses Jahres 18 Jahre alt wurde, hat sie ihren Eltern erklärt, dass sie jetzt gerne in eine eigene Wohnung ziehen würde. Für eine junge Frau dieses Alters ist es nichts Ungewöhnliches, einen Hausstand gründen und sich von Mutter und Vater ein Stück weit emanzipieren zu wollen. Umso mehr jedoch für Eva. Seit ihrer Geburt leidet sie an spinaler Muskelatrophie, wie die Krankheit im Fachjargon heißt. Sie kann dadurch weder laufen noch sitzen und auch nicht selbstständig essen oder trinken. Stark eingeschränkt sind zudem die Bewegungen ihrer Hände und Finger. Eva kann sich jedoch artikulieren. Wer genau hinhört, versteht sie. Im Kopf ist sie völlig klar. Und sie nimmt alles wahr, was um sie herum geschieht.

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