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Sparkasse: Donauwörths OB reagiert empfindlich

Sparkasse: Donauwörths OB reagiert empfindlich
Kommentar Von Martina Bachmann
30.01.2019

Gregor Ludley und Andreas Dirr haben das Recht, sich zur Sparkassenfusion zu äußern, meint Martina Bachmann.

Es ist erstaunlich, wie dünnhäutig Donauwörths Oberbürgermeister Armin Neudert auf ein Schreiben der Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlungen Dillingen und Donau-Ries reagiert. In dem Brief sprechen sich Andreas Dirr und Gregor Ludley für eine Sparkasse Nordschwaben aus. Das ist ihr gutes Recht, schließlich vertritt die IHK Unternehmen in der Region, die Kunden der Sparkassen Dillingen, Donauwörth-Oettingen und Nördlingen sind. Und die wiederum sind nicht x-beliebige Firmen, sondern öffentlich-rechtliche Geldinstitute, die von Landkreisen und Kommunen getragen werden. Neudert liegt falsch mit seiner indirekten Kritik an Dirr und Ludley.

Unverständlich bleibt seine Ansicht, dass es bei einer Sparkassenfusion auf den handelsrechtlichen Sitz ankommen soll. Denn wichtig für den Erfolg ist am Ende nur, dass Kunden und Mitarbeiter zufrieden sind. Das erreicht auch eine Sparkasse Nordschwaben, wenn die kompetenten Berater vor Ort bleiben und die Zusammenarbeit die Verwaltung effizienter macht.

Den Artikel zur Kritik der IHK lesen Sie hier: Die Wirtschaft will die Sparkasse Nordschwaben

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