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Gemeinderat

23.09.2019

Wie viele Kinder brauchen Betreuung?

Die Gemeinde Reimlingen hat bei den Bürgern nachgefragt, wie viele Kinder betreut werden müssen.

Gremium spricht über Bauanträge und Kindergartenplätze in Reimlingen

Schnell abgehandelt waren die wenigen Tagesordnungspunkte der ersten öffentlichen Reimlinger Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause. In einer guten halben Stunde wurden zwei Bauanträge für Wohnhäuser, die Bedarfsanerkennung für die Kinderbetreuung sowie die zweite Änderung des Bebauungsplanes „Am Fleckle“ besprochen und entschieden.

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Dabei stimmten die Gemeinderäte nach einem Vorschlag aus der Verwaltung jetzt für die Straßenoberkante als festgelegte Geländefläche bei neugebauten Grenzgaragen. Damit könnten diese in dem teilweise von der Erschließungsstraße abweichenden Gelände auf eine vernünftige Höhe gebaut werden, sagte Bürgermeister Jürgen Leberle in der Sitzung.

Generell über die Änderung von Bebauungsplänen wurde danach auch bei den Bauanträgen für zwei neue Wohnhäuser in Reimlingen diskutiert. Diesen wurde zwar das gemeindliche Einvernehmen erteilt, einem jedoch nur mit drei Gegenstimmen. Dabei waren zwei Gemeinderäten und dem Bürgermeister die Überschreitung des zugelassenen Anbau-Flachdaches zu groß.

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Schließlich ging es nach drei Jahren auch wieder einmal um die Bedarfsanerkennung für die Kinderbetreuung in der Gemeinde. Erneut habe man dafür, wie gesetzlich vorgeschrieben, Fragebögen an die Eltern von Kindern im Alter bis zu 14 Jahren verschickt. Und wieder sei der Rücklauf mit 25 Prozent sehr schwach gewesen, so Leberle in der Sitzung. Jetzt melde man nun wieder so viel Plätze an, wie die Einrichtung aufnehmen könne, so der Bürgermeister.

Die öffentliche Sitzung endete mit der Bekanntgabe von Jürgen Leberle, dass auch aufgrund der diesjährigen Donau-Rieser Verbraucherausstellung vom 2. bis 6. Oktober wieder Gäste aus der Partnergemeinde Bourgueil anreisen werden. Die elf Franzosen werden nach dem Aufbau des Standes am Dienstag danach unter anderem wieder Wein aus ihrer Gegend anbieten, so der Bürgermeister.

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