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Basketball Bundesliga
19.11.2022

Nächste anspruchsvolle Aufgabe für die Angels

Auf Lea Favre (am Ball), hier im Zweikampf mit Osnabrücks US-Amerikanerin Chelsea Waters, dürfte im nächsten Angels-Heimspiel gegen Saarlouis viel Arbeit unter den Körben zukommen.
Foto: Jochen Aumann

Die inexio Royals Saarlouis kommen mit einem internationalen Ensemble ins Ries. Warum der jüngste Rückschlag für Nördlingens Trainer nicht ganz unerwartet war.

Am siebten Spieltag der Toyota Basketball-Bundesliga der Frauen bestreitet das Team der Eigner Angels Nördlingen bereits sein fünftes Heimspiel. Am Samstag (Achtung ungewohnter Spielbeginn: 18 Uhr) geht es gegen die inexio Royals Saarlouis, wie die Rieserinnen eines der Urgesteine des Basketball-Oberhauses mit durchaus vergleichbaren Strukturen.

Der Tabellensiebte aus dem Saarland war am vergangenen Wochenende spielfrei und hat folgerichtig erst fünf Partien bestritten. Siege gelangen zum Saisonauftakt gegen den amtierenden deutschen Meister Eisvögel USC Freiburg (83:80) und am dritten Spieltag in Marburg (67:61), während es gegen die Top-Teams Rheinland Lions (64:87) und TK Hannover (57:74) nichts zu holen gab. Auch beim Aufsteiger Alba Berlin gab es mit 59:68 eine Niederlage für die „Königlichen“.

Die Mannschaft von Headcoach Isabel Fernandez hat in der vergangenen Saison den Eigner Angels den angepeilten Playoff-Platz praktisch vor der Nase weggeschnappt. Bitter war im Dezember 2021 die 60:101-Schlappe der Angels bei den Saarländerinnen, versöhnlich der 80:73-Heimerfolg nach Verlängerung und kuriosem Spielverlauf. Saarlouis belegte nach der Hauptrunde 2021/22 letztlich Rang acht knapp vor den Nördlingerinnen.

Gegner der Angels hat sich gut verstärkt

Nach dem erwarteten Aus in der ersten Playoff-Runde gegen den Ligaprimus Rheinland Lions machten sich die Royals-Verantwortlichen an einen Neuaufbau des Teams und meldeten schnell Vollzug. Mit den drei US-Girls Isabelle Spingola, Myriam Lara-Ackerman und Brianna Rollerson (von den Rheinland Lions), der portugiesischen Nationalspielerin Laura Ferreira, den beiden Polinnen Monika Jasnowska und Monika Naczk, der Kroatin Ana Petrak und der lettischen U21-Nationalspielerin Ketija Vihmane verpflichteten sie ein auf dem Papier vielversprechendes internationales Ensemble. Vor allem Ferreira mit mehr als 16 Punkten und Vihmane mit 13 Zählern im Schnitt erfüllten bislang die Erwartungen, Rollerson steuerte durchschnittlich elf Punkte bei. Zum Kader zählen außerdem die frühere Angels-Kapitänin Magaly Meynadier, die allerdings derzeit mit einer Knieverletzung außer Gefecht ist, sowie die deutschen Nachwuchsspielerinnen Lilli Frölich (kam aus Chemnitz) und Janna Dauer, ein Saarlouiser „Eigengewächs“.

Für Angels-Coach Ajtony Imreh kam der Rückschlag gegen Osnabrück nach zuvor vier gewonnenen Spielen nicht ganz unerwartet: „Wir haben in den vergangenen Spielen mit einer kleinen Siebener-Rotation gespielt und damit kann man nicht in jeder Partie das Tempo und die Aggressivität hochhalten“, nimmt der Trainer sein Personal in Schutz. Im Training habe er auch diese Woche nur acht Akteurinnen zur Verfügung gehabt, um sich bestmöglich auf das Match gegen Saarlouis vorzubereiten. Imreh bittet die Fans, nach der jüngsten Niederlage mit ihrer Unterstützung nicht nachzulassen: „Unsere Fans sind jetzt wichtiger denn je. Wir haben Ziele, aber die können Mannschaft und Publikum nur gemeinsam erreichen.“

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Nördlinger Angels haben noch keinen Ersatz für Julia Ruzevich

Noch keinen Vollzug konnten die Angels-Verantwortlichen bei der Suche nach einem Ersatz für die verletzte und in die Heimat zurückgeflogene US-Amerikanerin Julia Ruzevich vermelden. Zwar gab es dem Vernehmen nach im Laufe der Woche vielversprechende Kontakte mit einer ins Anforderungsprofil passenden Akteurin, aber unterschrieben war bis zum Redaktionsschluss noch nichts.

Dass auf den großen Positionen Handlungsbedarf besteht, macht nicht zuletzt die Statistik des vergangenen Sonntags deutlich: Die für Erfolg oder Misserfolg häufig entscheidende Rebound-Bilanz ging mit 34:20 an die Gäste aus Osnabrück und damit an ein Team, das noch nicht einmal mit besonderer Größe aufwarten konnte. Da dürfte die Aufgabe unter den Körben für Johanna Klug, Lea Favre oder Elina Koskimies gegen Saarlouis noch ein Stück anspruchsvoller werden.

Noch einmal Coach Tony Imreh: „Ich vertraue meinem Team, das alles geben wird, um den fünften Saisonsieg zu feiern.“

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