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Interview
05.01.2022

Bürgermeister von Neresheim: "Die Zeit geht gegen mein Amtsverständnis"

Thomas Häfele ist seit vier Jahren Bürgermeister in Neresheim und hat damit Halbzeit.
Foto: Viktor Turad

Plus Die Pandemie hat manches gehemmt oder verzögert, dennoch wurden viele Projekte in Neresheim umgesetzt. Diese Halbzeitbilanz zieht Bürgermeister Thomas Häfele.

Sie sind am 29. Oktober 2017 zum Bürgermeister von Neresheim gewählt worden und haben Ihr Amt als Nachfolger von Gerd Dannenmann am 1. Januar 2018 angetreten. Für Sie ist nun folglich Halbzeit. Was hat Sie da am meisten gefordert?

Thomas Häfele: Es war eine sehr spannende Zeit, und es kamen viele Projekte gleichzeitig auf die Verwaltung und mich zu. Das war herausfordernd. Was mich aber jetzt seit zwei Jahren vor allem beschäftigt, ist die Corona-Pandemie. Das ist nicht nur eine schwierige Zeit, sie geht auch komplett gegen mein Amtsverständnis. Mir ist wichtig, Leben in die Stadt zu bekommen und etwas zu bewegen. In der Pandemie aber gilt eher die Devise, nach Möglichkeit nichts mehr zu machen, bei dem Menschen zusammenkommen. Deshalb ist es weiterhin schwierig, Projekte voranzubringen. Und das alles hat ja auch finanzielle Auswirkungen.

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