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  3. Nördlingen: 33 Jahre im US-Gefängnis: Die Geschichte von Jens Söring

Nördlingen
29.03.2022

33 Jahre im US-Gefängnis: Die Geschichte von Jens Söring

Salongespräch in Meyers Keller mit Jens Söring. Von links: Peter Urban (Moderator), Jens Söring, Jockl Kaiser (Gastgeber).
Foto: Anita Gentner

Plus Mit 19 Jahren kam der Deutsche Jens Söring ins Gefängnis, verurteilt wegen Doppelmord. Die Geschichte eines Mannes, die einer Tragödie gleicht.

Jens Söring, geboren 1966 als Diplomatensohn in Bangkok, hat mehr als 33 Jahre in amerikanischen Gefängnissen verbracht. Er wurde wegen Doppelmordes an den Eltern seiner damaligen Freundin Elizabeth Haysom 1990 zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt. Erst 2019 wurde er entlassen und kehrte nach Deutschland zurück. Wie hat er die härtesten Haftanstalten in den USA überstanden?

Söring war 19 Jahre alt, als er ins Gefängnis kam, fast sein gesamtes erwachsenes Leben hat er hinter Gittern verbracht. In einem Salongespräch bei Jockl Kaiser auf Meyers Keller in Nördlingen stellte sich Söring als reflektierter Mensch vor, der niemand als sich selbst für sein bewegendes Schicksal verantwortlich macht: „Ich bin selbst schuld. Ich habe ein falsches Geständnis abgelegt, ich habe die Polizei mehrmals belogen. Ich habe aus Liebe gehandelt, ich wollte meine damalige Freundin schützen und ein Held sein.“

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.03.2022

Lieber Herr Urban, da sind Sie anscheinend der Propaganda des Systems Söring auf den Leim gegangen. Haben Sie vor der Veranstaltung bzw. vor dem Verfassen des Artikels zu Söring unabhängig recherchiert? Allein ein Blick in seinen Wikipedia-Eintrag hätte den Verdacht nahegelegt, dass es sich bei den zitierten "neuen Wahrheiten" um gut kuratierte alternative Fakten (vulgo: Lügen) handelt. Das hat mit Journalismus nichts zu tun. Bitte hören Sie den jüngst erschienenen Podcast "Das System Söring". Viele Grüße, Andreas Becker