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Nördlingen
21.09.2022

Die Grünen im Landkreis Donau-Ries nominieren Lettenbauer und Riedelsheimer

Eva Lettenbauer und Albert Riedelsheimer treten für die Kreis-Grünen wieder als Direktkandidaten bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen im kommenden Jahr an.
Foto: Bernd Schied

Eva Lettenbauer ist nun auch offiziell Direktkandidatin der Grünen für die Landtagswahl. Sie hofft auf einen Spitzenplatz auf der Liste und will mitregieren.

Die Grünen im Landkreis Donau-Ries setzen bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen im kommenden Jahr erneut auf die amtierende Landtagsabgeordnete Eva Lettenbauer und Bezirksrat Albert Riedelsheimer als Direktkandidaten. Bei einer Delegiertenversammlung im Crater-Café in Nördlingen wurden beide einstimmig nominiert. Lettenbauer, die auch bayerische Landesvorsitzende ihrer Partei ist, zog eine positive Bilanz ihrer bisherigen Abgeordnetentätigkeit. Als Mitglied im Sozialausschuss des Landtages habe sie zahlreiche Initiativen gestartet und im Plenum eine Reihe von Reden zu sozialpolitischen Themen gehalten.

Die Landtagswahl im Herbst 2023 sei eine Richtungswahl, die über das künftige Zusammenleben in Bayern mitentscheide, so Lettenbauer. Sie persönlich verstehe sich als "Kümmerin", die sich den Anliegen der Menschen annehme. Dazu gehöre ein schnelleres Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien, den die Staatsregierung in den zurückliegenden Jahren regelrecht verschlafen habe, betonte Lettenbauer. Einsetzen wolle sie sich darüber hinaus für die ländlichen Räume: "Wir wollen vor allem eine Politik machen, die es den Landwirten langfristig ermöglicht, dass sie ihre Höfe weiter betreiben können." Im Bereich der Schulen gelte es, in allen Einrichtungen Schulsozialarbeit anzubieten. Hier gebe es noch erheblichen Nachholbedarf. Ausgebaut werden müsse zudem der öffentliche Personennahverkehr, gerade in ländlichen Regionen.

Bessere Versorgung von psychisch Kranken

Albert Riedelsheimer nannte in seiner Vorstellungsrede die Verbesserung der Versorgung von psychisch Kranken auf dem flachen Land als eines seiner wichtigsten Anliegen. Außerdem wolle er sich dafür einsetzen, dass der Umweltschutz in Schwaben weiterhin eine bedeutende Rolle spiele. Als Umweltbeauftragter des Bezirks habe er in den zurückliegenden vier Jahren auf diesem Feld einiges erreichen können. Sollte er wieder den Einzug in das Schwabenparlament schaffen, strebe es dieses Amt wieder an, sagte der 55-jährige Donauwörther. Weiter voranbringen will er darüber hinaus die Digitalisierung, nicht zuletzt in den Bezirkskliniken.

Am Rande der Versammlung sagte Eva Lettenbauer gegenüber unserer Redaktion, sie strebe den Spitzenplatz der schwäbischen Liste für die Landtagswahl an, die im Januar 2023 aufgestellt werde. Über mögliche Koalitionen werde nach dem Urnengang zu reden sein. "Wir als Grüne wollen in jeden Fall mitregieren. Mit wem, wird man sehen." Albert Riedelsheimer setzt nach eigener Aussage auf Platz zwei bei der Listennominierung, mit dem ihm der Einzug in den Bezirkstag erneut gelingen dürfte.

Fabian Arndt aus Nördlingen als Listenbewerber

Als Listenbewerber wählten die Delegierten Fabian Arndt aus Nördlingen (Landtag) und Anna Ludwig aus Rain (Bezirkstag). Die beiden Grünen-Kreisvorsitzenden Elisa Pfaff und Stefan Biber riefen zu einem engagierten Wahlkampf im kommenden Jahr auf.

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