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Oettingen: Rebecca Heller soll neue Dritte Bürgermeisterin werden

Oettingen

Rebecca Heller soll Dritte Bürgermeisterin in Oettingen werden

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    Sie sind als Stellvertreter für Bürgermeister Thomas Heydecker im Gespräch: Markus Eisenbarth und Rebecca Heller.
    Sie sind als Stellvertreter für Bürgermeister Thomas Heydecker im Gespräch: Markus Eisenbarth und Rebecca Heller. Foto: Eisenbarth/Rensing

    In Oettingen soll es in der kommenden Stadtratsperiode zwei Stellvertreter von Rathauschef Thomas Heydecker geben. Entsprechende Informationen bestätigte Heydecker gegenüber unserer Redaktion. Er machte deutlich, dass er sich auf einem der beiden Posten eine Frau wünsche. Mögliche Namen wollte er jedoch nicht nennen. Zuvor muss der künftige Stadtrat einer solchen neuen Position an der Stadtspitze zustimmen.

    Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren war, ist als Dritte Bürgermeisterin die SPD-Stadträtin Rebecca Heller im Gespräch. Die 1993 geborene studierte Verwaltungsjuristin sitzt seit 2020 im Stadtrat. Hauptberuflich arbeitet sie als Leiterin der Bauverwaltung in Feuchtwangen. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zuletzt gab es in Oettingen unter Rathauschef Dieter Paus zwei Bürgermeister-Stellvertreter. Seine Nachfolger Matti Müller und Petra Wagner hatten jeweils nur einen.

    Erster Stellvertreter von Heydecker: Markus Eisenbarth gilt als gesetzt

    Heller selbst wollte sich auf Anfrage nicht explizit äußern. Sie verwies auf die erste Stadtratssitzung in der kommenden Woche, bei der darüber entschieden werde. Als Zweiter Bürgermeister und damit erster Stellvertreter gilt der bisherige Amtsinhaber, Markus Eisenbarth von der CSU, als gesetzt. Ihm wird ein loyales und vertrauensvolles Verhältnis zu Thomas Heydecker attestiert. 

    Für die kommende Amtszeit des Stadtrates haben sich inzwischen auch die Fraktionen personell aufgestellt. Dem Vernehmen nach verständigten sich CSU und FWG auf Fabian Schäff als neuen Fraktionsvorsitzenden. Er folgt auf Thomas Fink, der nicht mehr kandidiert hatte. Bei den übrigen Fraktionen soll es keine Veränderungen geben: Robin Bhattacharyya fungiert wieder als Fraktionssprecher der SPD, Bernhard Raab bei der Wählervereinigung Stadtteilliste sowie Rudolf Österle bei der PWG. Die stärkste Fraktion in den kommenden sechs Jahren stellen CSU und FWG mit sechs Mandaten, gefolgt von der SPD mit fünf, den Stadtteilvertretern mit vier und der PWG mit drei. Erstmals vertreten sind die Grünen mit zwei Sitzen.

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