Hohenaltheim
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Artikel zu "Hohenaltheim"

Die Staatsstraße 2212 durch Hohenaltheim soll sicherer werden – nicht nur für Kinder: Jeder zweite Einwohner unterschrieb den Antrag der Elterninitiative.
Verkehr

330 Unterschriften für mehr Sicherheit

Elterninitiative prangert Gefährlichkeit der Staatsstraße an

Dr. Wulf-Dietrich Kavasch erhielt von Staatsministerin Dr. Beate Merk das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.
Ehrung

Seine Auszeichnung ist erstklassig

Dr. Wulf-Dietrich Kavasch erhielt das höchste Verdienstkreuz, das in der Bundesrepublik vergeben wird

Lokales (Nördlingen)

Hund beißt Radfahrer in die Wade

Lokales (Nördlingen)

Spende für die Begegnung

Die VR-Bürgerstiftung Ries hat 2000 Euro für die weitere Ausgestaltung des Attenbühlplatzes in Niederaltheim gespendet. Das Geld werde für den neuen Spielplatz verwendet, sagte der Bürgermeister der Gemeinde Hohenaltheim, Dr. Wulf-Dietrich Kavasch, bei der Spendenübergabe.

Lokales (Nördlingen)

Wenn der "Pflasterbote" rief standen die Bürger Gewehr bei Fuß

Nachdem bereits im Vorjahr wesentliche Teile der Kanalisation in Hohenaltheim saniert worden waren konnte der Ausbau der Staatsstraße 2212 abgeschlossen werden. Diese Hauptverkehrsader zwischen Dillingen und Nördlingen durchschneidet Hohenaltheim in Nord-Südrichtung und beschert der Hohenaltheimer Bevölkerung - insbesondere aber den Anliegern - eine enorme Verkehrsbelastung. Da eine Ortsumgehung in weiter Ferne liegt, wurde versucht, mit dem Einbau einer zweiten Querungshilfe am südlichen Ortsrand, der Verengung der Straßenführung und dem Ausbau und der punktuellen Verbreiterung der Gehwege den Verkehr soweit zu drosseln, dass sich die Sicherheitslage in der Hauptstraße deutlich verbessert hat. Gleichwohl ist die Querung der Hauptstraße für Kinder und Senioren immer noch ein gefährliches Abenteuer. Hier setzen die Vorschläge einer Elterninitiative "Verkehrsberuhigung" an. Gemeinderat und Bürgermeister wollen sich im kommenden Jahr bemühen, den einen oder anderen Vorschlag in Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachbehörden zu realisieren.

Lokales (Nördlingen)

Hohenaltheimer Bürger machen mobil

In Hohenaltheim hat sich eine Elterninitiative gebildet, die sich für mehr Verkehrssicherheit und Einhaltung des Tempolimits in Hohenaltheim stark macht. Vor allem an der verkehrsreichen Staatsstraße, die die Riesgemeinde in zwei Hälften teilt, sei die Sicherheit der Einwohner, vor allem der Kinder, Schüler und Senioren gefährdet.

Was ein Fürst so alles im Speicher hat
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Lokales (Nördlingen)

Was ein Fürst so alles im Speicher hat

Der Antiquitätenmarkt von Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein auf seinem Anwesen in Hohenaltheim hat viele Interessierte angelockt. Und es wurde nicht nur geschaut, sondern auch gehandelt und gekauft. Etliche Käufer sicherten sich ein Stück aus fürstlichem Besitz.

Lokales (Nördlingen)

Goldenes Bläserabzeichen

Dass es sich um einen besonderen Gottesdienst handelt, merkten die Hohenaltheimer am Sonntagmorgen schon daran, dass der Posaunenchor den Gottesdienst mitgestaltete. In der Tat galt es etwas Besonderes zu feiern: Erwin Hönning konnte für 40 Jahre treue Mitgliedschaft im Posaunenchor geehrt werden und wurde dafür vom Verband evangelischer Posaunenchöre in Bayern mit dem goldenen Bläserabzeichen und der dazugehörenden Urkunde ausgezeichnet.

Lokales (Nördlingen)

Raiffeisen: "Fels in der Brandung"

Die Raiffeisen-Volksbank in Hohenaltheim hat ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert. Beim Festabend mit rund 250 Bürgern im Festzelt der Feuerwehren aus Hohen- und Niederaltheim standen Rückblicke auf die Geschichte der örtlichen Genossenschaftsbank, Ehrungen und die Spendenübergabe an Vereine im Mittelpunkt.

Lokales (Nördlingen)

Landesstellenplan macht Neuordnung nötig

In seinem Bericht anlässlich der Frühjahrssynode des Dekanatsbezirks Nördlingen im Matthias-Pauli-Haus in Hohenaltheim sprach Dekan Gerhard Wolfermann unter anderem die Auswirkungen des neuen Landesstellenplans auf das Nördlinger Dekanat an. "Ich kann nicht versprechen, dass die Umsetzung des Landesstellenplans ganz schmerzfrei und ohne Neuordnungen gelingen wird, da de facto eine zwar geringe Kürzung, aber eben doch eine neuerliche Kürzung beim Kontingent der Pfarrstellen damit verbunden ist", sagte er. Darüber würden aktuell noch Überlegungen im Dekanatsausschuss angestellt, denen er nicht vorgreifen wolle.