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Ostalbkreis
06.03.2022

Weiterer Nachweis der Geflügelpest bei Wildvögeln im Ostalbkreis

Wo die Vogelgrippe grassiert, gibt es Sperrbezirke.
Foto: Friso Gentsch, dpa (symbolbild)

Es ist bestätigt, dass die Geflügelpest im Ostalbkreis festgestellt wurde. Das hat Auswirkungen auf die Geflügelhalter in der Region.

Das nationale Referenzlabor Friedrich-Loeffler-Institut Insel Riems (FLI) hat bei einer verendeten Graugans aus dem Ostalbkreis das Virus der Geflügelpest (Aviäre Influenze) H5N1 nachgewiesen. Das gab das Landratsamt in einer Pressemitteilung bekannt. Mitarbeiter des Geschäftsbereichs Veterinärwesen des Landratsamtes Ostalbkreis hätten am 24. Februar 2022 eine tote Graugans im Naturschutzbereich des Stausees Stockmühle geborgen. Bei einer ersten Untersuchung durch das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart wurde bei der Graugans das Virus der Geflügelpest vom Subtyp H5, auch bekannt als Aviäre Influenza, festgestellt. Das Ergebnis wurde am 3. März 2022 durch das FLI bestätigt.

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