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Osterkonzert: Musikkapelle Dornstadt verbindet Talente und Gemeinschaft.

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Junge Talente und Urgesteine sorgen für besondere Momente beim Osterkonzert

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    Die Musikkapelle Dornstadt unter der Leitung von Harry Frick bei ihrem Osterkonzert in der Mehrzweckhalle Auhausen.
    Die Musikkapelle Dornstadt unter der Leitung von Harry Frick bei ihrem Osterkonzert in der Mehrzweckhalle Auhausen. Foto: Maximilian Rödel

    Die Jugendkapelle Lehmingen-Dornstadt eröffnete traditionell das Osterkonzert der Musikkapelle Dornstadt. Unter der Leitung von Marius Seefried überzeugten die jungen Musikanten mit großer Spielfreude und verabschiedeten sich mit der Melodie zu „Don’t stop believin‘“. Anschließend übernahm die Musikkapelle Dornstadt unter dem Motto „Unsere musikalischen Favoriten“ die Bühne. Dirigent Harry Frick verstand dieses Motto als Dank an seine Musiker und Musikerinnen für ihre großartige Arbeit.

    Kapelle setzt auf Nachwuchsarbeit bei Konzert in Dornstadt

    Beim ersten Stück „How to train your dragon“ wurde die Verbundenheit der Kapelle zur Nachwuchsarbeit durch die Einbindung aller jungen Musizierenden deutlich. Im weiteren Verlauf des Abends führten die Register durch das Programm und erläuterten ihre Stückauswahl. Die Schlagzeuger präsentierten, inspiriert vom Musikausflug an den Bodensee, „Salemonia“. Mit „Von Freund zu Freund“ stellten die Tubisten das zentrale Gefühl des Dornstädter Vereinslebens in den Mittelpunkt: die Freundschaft, die bereits im Titel anklingt.

    Ein weiterer Höhepunkt waren die Ehrungen. Für bestandene Prüfungen wurden ausgezeichnet: Juniorprüfung (Lisa Niebel, Sophia Wöckl), D1-Prüfung (Fritz Hauke, Hanna Niebel, Isabella Link), D2-Prüfung (Max Wucherer). Für langjähriges Musizieren ehrte man Anna und Max Wucherer (15 Jahre) sowie Daniel Jung (25 Jahre). Eine besondere Auszeichnung erhielt Rudolf Brunacker für 50 Jahre musizieren.

    Frick widmet Zugabe dem Vorsitzenden Wucherer

    Die Zugabe widmete Frick dem Vorsitzenden Max Wucherer. Dieser hatte dem Verein zu Beginn seiner Amtszeit zwei Notensätze geschenkt, darunter die „Nostalgie-Polka“. Sie war das erste feststehende Stück des Abends und zugleich der Ideengeber des Konzertmottos. Gerade dieses originelle Konzept des Abends machte deutlich, dass Musik ihre größte Wirkung entfaltet, wenn sie geteilt wird. „Beieinander, miteinander, füreinander!“ Treffender hätte Theo Keller, Vizepräsident des Allgäu Schwäbischen Musikbundes, die eindrucksvolle Leistung der Musikkapelle Dornstadt an diesem Konzertabend kaum beschreiben können.

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