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Reimlingen
21.09.2022

Ein lautes "Olé" im Reimlinger Schloss

Wirbelnde Kleider und Gitarrensaiten sind die Merkmale des Flamenco. Ein begeistertes "Olé´" des Publikums war Ausdruck der Freude an einem "Spanischen Abend" im Schloss Reimlingen.
Foto: Ernst Mayer

Barbara Hennerfeind und Erik Weisenberger begeistern mit spanischer Musik und Flamenco. Bei den Zugaben singt das Publikum mit.

Schon seit der Schulzeit ist Barbara Hennerfeind fasziniert von der spanischen Folklore. Sie ließ sich von einem Mitschüler zum Gitarrenspielen animieren und fand damit das für die spanische Folklore bevorzugte Instrument, und später auch den passenden Partner. Erik Weisenberger begleitet sie im „Duo Aqua y Vino“ als congenialer Mitspieler, ebenfalls mit der Gitarre, die er vorzüglich beherrscht. Damit begleitet er Puppa, wie sich Hennerfeind künstlerisch nennt, bei ihren Tänzen.

In Reimlingen fühlte sich auch das Publikum in die Welt des Flamenco ein, zumal sich die Zuhörer an den aufgestellten Tischchen mit rotem spanischem Wein in die richtige Stimmung versetzen konnten. Sie erlebten im Saal des Schlosses einen Abend wie auf einer Piazza in Sevilla bei einer Illumination, ähnlich einer südländischen Abenddämmerung.

Spanische Version von "My Way"

Der Abend begann mit „A mi manera“, der spanischen Version der Gipsy Kings über Frank Sinatras „My Way“, wobei die Besucher den Refrain offensichtlich gerne mitsummten, bevor Puppa Hennerfeind vier „Sevillanas“,- Tänze aus Sevilla - vorführte, die jeweils mit einem überzeugenden „Olé!“ endeten. „Alegria“ ist der spanische Ausdruck für Freude, die der Flamenco bei den Tänzern und Zuschauern auslösen soll.

Auch die aus den spanisch sprechenden Ländern bekannte instrumentale Musik vermittelten die beiden Künstler im Duo ihrer Gitarren mit „Virtue“, einem im Flamenco-Stil geschriebenen Stück des Gitarristen Jesse Cook. Nun kam auch noch spanischer Gesang ins Spiel: „Hijo de la Luna" (Sohn des Mondes), eine Legende über eine kinderlose Zigeunerin, die einen Handel mit dem Mond, spanisch „La Luna“ (weiblich: Frau Mond) eingeht, der für sie tragisch endet.

Aus Kuba stammt „Quantanamera“, eine Liebesgeschichte eines Bauernmädchens (Guajira) aus Quantanamo auf Cuba. Passend dazu bot Puppa einen traditionellen Flamenco-Tanz mit Fächer mit dem Namen „Guajira“ und Erik Weisenberger eine mit südamerikanischen Elementen versehene Gitarrenbegleitung.

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Danke für das Leben: eindrucksvoller Text

Der zweite Teil des Konzerts begann mit einem Dank für den Verlauf des Lebens: „Gracias a la vida!“ von dessen eindrucksvollem Text schon Konstantin Wecker eine Übersetzung für eines seiner Lieder verwendete. Schließlich bekamen die Besucher noch eine Erklärung für das Kastagnettenspiel und ein Beispiel dazu in „Anda Jaleo“ und dem bekannten Instrumentalstück „Malaguena“, sodass die Reise des spanischen Abends ein stimmungsvolles Ende nehmen konnte, mit „Besame mucho“ und dem abschließenden „Farruca“, einem Flamencogesang galicischen Ursprungs, ursprünglich ein Männertanz.

Das Publikum rief zum Schluss freudig und punktgenau „Olé!“ und bekam zum Mitsingen noch zwei populäre Zugaben: „Volare“ und „Halleluja“ in spanischen Versionen.

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